Ripple erzielt bedeutenden regulatorischen Erfolg bei der britischen FCA
Ripple Markets UK Ltd, die britische Tochtergesellschaft von Ripple, hat eine Registrierung bei der Financial Conduct Authority (FCA) des Vereinigten Königreichs erhalten. Diese Registrierung bestätigt, dass das Unternehmen die geltenden Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung erfüllt.
Durch diese Anerkennung kann das von Brad Garlinghouse geführte Unternehmen nun bestimmte kryptobezogene Aktivitäten im Vereinigten Königreich durchführen. Die Aufnahme von Ripple Markets UK Ltd in das Register der FCA bedeutet automatisch, dass die Einheit den lokalen Vorschriften zur Geldwäschebekämpfung und zur Terrorismusfinanzierung entspricht. Allerdings handelt es sich bei dieser Genehmigung nicht um eine vollständige Finanzdienstleistungslizenz, wie aus den Details auf der Website hervorgeht.
Mit diesem Schritt setzt Ripple seine Expansion in verschiedenen globalen Regionen fort, einschließlich Europa. Erst vor einem Monat wurde berichtet, dass das Unternehmen seine erste Bankpartnerschaft auf dem europäischen Kontinent mit der schweizerischen AMINA Bank AG gesichert hat.
Beide Parteien planen, nahezu in Echtzeit grenzüberschreitende Zahlungen für die Kunden der Bank mithilfe von Ripple Payments zu unterstützen.

