Finanzberater lohnen sich nicht nur für vermögende Menschen

Geld ist wichtig – für den einen mehr, für den anderen weniger. Doch was die meisten Menschen eint: Sie befürworten es, wenn sich das Kapital ohne eigenes Zutun vermehrt. Und sie sind nicht glücklich darüber, wenn ihr Vermögen weniger wird, ohne dass sie dafür eine Gegenleistung bekommen.

Hier kommen Finanzberater ins Spiel. Sie helfen, das vorhandene Vermögen bestmöglich zu verwalten, den Wert der Investitionen zu steigern und bei drohenden Verlusten gegenzusteuern. Ein solcher Dienstleister ist nicht nur für besonders vermögende Menschen sinnvoll – die Beauftragung kann sich auch für Normalverdiener lohnen.

In diesen Situationen kann sich eine Finanzberatung auszahlen

Natürlich kostet eine Finanzdienstleistung Geld, doch in der Regel wird der Berater auf Provisionsbasis für die von ihm vermittelten Finanz- und Versicherungsprodukte vergütet. Dass sich solch eine Dienstleistung in vielen Fällen auszahlt, zeigen mehrere Studien. So ergab eine Untersuchung der Vanguard Asset Management Ltd., dass die Zusammenarbeit mit einem Finanzberater mehr Rendite bringt. Auch eine Studie der Fondsgesellschaft Legg Mason kommt zu dem Ergebnis, dass Anleger durch Finanzberater einen höheren Gewinn erzielen und teure Fehlinvestitionen eher vermeiden.

Wer kein Geld für Anlagezwecke zur Verfügung hat oder sich selbst exzellent auf den Finanzmärkten auskennt, kann auf einen Berater verzichten. Alle anderen sollten eine solche Unterstützung in Anlagefragen zumindest in Erwägung ziehen. Vor allem in folgenden Lebenssituationen:

  • Kapital ist verfügbar, aber fehlende Investment-Kenntnisse oder schlichte Überforderung aufgrund der Vielzahl an Investmentmöglichkeiten sorgen für Unsicherheit.
  • Der Wunsch und die Mittel zum Investieren sind vorhanden, jedoch besteht kein Interesse oder es bleibt keine Zeit, sich mit Geldanlagen zu beschäftigen.
  • Ein einschneidendes Lebensereignis, wie eine Hochzeit, die Geburt eines Kindes oder ein Todesfall, bringt Änderungen der finanziellen Situation mit sich.
  • Bereits getätigte Geldanlagen verlieren zusehends an Wert.

Was einen guten Finanzberater ausmacht

Laut einer BlackRock-Studie glauben 58 Prozent der Deutschen, dass eine gute finanzielle Beratung größeren Einfluss auf das Wohlbefinden hat als ein Fitnessprogramm. Die Studie zeigt auch, was einen guten Berater ausmacht: Er sollte nicht belehrend wirken, sondern sein Wissen bereitwillig teilen, sich für die persönlichen Ziele der Anleger interessieren und auf Risiken aufmerksam machen.

Seriöse Finanzberater finden sich sowohl bei Banken, Sparkassen und Versicherungen als auch bei Finanzdienstleistern wie MLP, Telis Finanz oder tecis. Die tecis Finanzdienstleistungen AG legt ihren Beratungsschwerpunkt beispielsweise auf die Vermittlung investmentbasierter Vorsorge- und Versicherungsprodukte, um Menschen aus allen Einkommensgruppen dabei zu helfen, ihre finanzielle Unabhängigkeit zu sichern.

Finanzen / Finanzberatung
01.11.2019 · 22:35 Uhr
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