Ubisoft unter Beschuss: Splinter Cell Remake und Far Cry 7 kommen wohl erst 2027 – Ein Blick hinter die Kulissen
Ubisoft, ein Gigant der Spieleindustrie, ist bekannt für seine umfangreichen Franchises, die Spieler weltweit in ihren Bann ziehen. Während Titel wie Assassin’s Creed Codename Hexe und Assassin’s Creed Black Flag Resynced die Herzen der Serienfans höherschlagen lassen, warten viele gespannt auf die Rückkehr einer Ikone und das nächste Kapitel eines adrenalingeladenen Egoshooters. Doch die Geduld der Spielerschaft wird abermals auf eine harte Probe gestellt, denn jüngste Berichte zeichnen ein unerfreuliches Bild der Entwicklung von Splinter Cell Remake und dem mit Spannung erwarteten Far Cry 7. Es scheint, als müssten wir uns noch länger gedulden, bevor wir in diese fesselnden Welten eintauchen können.
Die Odyssee des Splinter Cell Remakes
Der Schatten, der über dem Splinter Cell Remake liegt, verdichtet sich. Ursprünglich für dieses Jahr angepeilt, soll der Titel nun erst im Jahr 2027 das Licht der Welt erblicken, wie Tom Henderson und Mike Straw im jüngsten Insider Gaming Podcast enthüllten. Die Nachricht erschüttert Fans, die seit der Ankündigung im Jahr 2021 sehnsüchtig auf eine moderne Neuauflage von Sam Fishers Schleichabenteuern harren. Diese signifikante Verzögerung reiht sich ein in eine Serie von sieben angeblich verschobenen Projekten, die auf eine interne Umstrukturierung bei Ubisoft zurückzuführen sind. Auch die personelle Fluktuation im Entwicklungsteam, inklusive des Wechsels und der Rückkehr von Director David Grivel zu Ubisoft Toronto, scheint die Fortschritte nicht beschleunigt zu haben. Du fragst dich, ob diese zusätzliche Entwicklungszeit dem Remake zu alter Stärke verhelfen kann?
Far Cry 7: Ein Entwicklungshöllenritt?
Auch das nächste Far Cry scheint, den Berichten zufolge, derzeit durch eine wahre Entwicklungshölle zu gehen. Henderson beschreibt die Situation mit drastischen Worten: Das Projekt befinde sich „going through hell and back right now“. Obwohl Yves Guillemot, der CEO von Ubisoft, noch im vergangenen Februar von „zwei sehr vielversprechenden Projekten“ im Far Cry-Universum sprach, kursieren seit geraumer Zeit Gerüchte, die das Gegenteil vermuten lassen. Das angeblich als Blackbird bekannte Far Cry 7 soll sich um einen Protagonisten drehen, der seine Familie retten muss – unter einem gnadenlosen 24-Stunden-Zeitlimit. Ein weiteres Projekt, Maverick, wird als Extraction-Shooter-Ableger im eisigen Alaska gehandelt. Diese unterschiedlichen Ansätze könnten darauf hindeuten, dass Ubisoft noch nach der passenden Formel für die Zukunft des Franchise sucht.
Innovationen und unsichere Horizonte
Abseits der Entwicklungswirren gibt es Lichtblicke: Beide Projekte sollen laut Insiderberichten mit überarbeiteten Inventar-, Beute- und Fortbewegungssystemen aufwarten, einschließlich eines taktischen Sprints. Dies lässt auf eine Frischzellenkur für die bewährten Spielmechaniken hoffen und könnte die Immersion und das Spielerlebnis auf ein neues Niveau heben. Doch der aktuelle Entwicklungsstand wird darüber entscheiden, ob wir in den kommenden Monaten mit handfesten Informationen versorgt werden. Unabhängig davon solltest Du dich darauf einstellen, dass Du diese Titel voraussichtlich nicht vor 2027 in deinen Händen halten wirst.


