Soulframe Preludes 14 schickt dich auf Piratenfahrt – Update The Duelo bringt Geisterschiff, Rapier und neue Fähigkeiten
Soulframe hat erneut alle kalt erwischt. Digital Extremes navigiert die geschlossene Alpha mit Preludes 14: The Duelo in vollkommen unbekannte Gewässer – und wer dachte, das Action-Rollenspiel bleibt auf vertrautem Terrain, irrt sich gewaltig. Ein gespenstisches Schiffswrack, ein legendärer Fechtermeister und Fähigkeiten, die nur Piraten kennen, warten auf alle, die mutig genug sind, den Horizont im Blick zu halten.
Das Wrack der Mestra Carmo reißt dich in ein neues Abenteuer
Den Kern des Updates bildet die neue Fabel The Wreck of Mestra Carmo – eine Erzählung, die dich zu einem verfluchten Schiffswrack führt und einem längst verlorenen Fechtermeister gegenüberstellt. Nach der Begegnung mit Mestra Carmo schmiedest du den Duelo-Pakt, der dir Fähigkeiten erschließt, die spielerisch weit außerhalb dessen liegen, was Soulframe bisher kannte. Piratenartige Kampfkunst, ungewohnte Bewegungsoptionen und das Mestra-Rüstungsset – das du aus gesammelten Materialien zusammenbaust – runden diesen Handlungsbogen stimmig ab.
Das Rapier krempelt das Kampfgefühl von Grund auf um
Preludes 14 erweitert das Waffenarsenal um das Rapier – eine einhandige Klinge in zwei Varianten: der eleganten Navalha und dem wagemutigeren Espadarte. Beide Versionen stecken in der neuen Belagerungsbegegnung im Mirifuir Castle sowie im Abschnitt Fallen Ode Skytower, wo der Rovgot Wyrm als frischer Unteranführer lauert. Wer statt Finesse lieber Wucht bevorzugt, greift zu Cenotaph, dem korrumpierten Einhandschwert, oder zu Lyke-Wake, dem gespenstischen Schwert-Schild-Gespann. Den Abschluss des Waffenangebots liefert der Ode’n-Stab Silistavf – der Favorit aller, die Nahkampf lieber aus der zweiten Reihe mögen.
Spieltiefe und Lebensqualität wachsen Hand in Hand
Digital Extremes belässt es nicht bei spektakulären Inhalten. Fünf neue Seitenquests am Schwarzen Brett des Weltbaums, eine überarbeitete Journal-Oberfläche und eine neu gedachte Kampfschleife für die Runenaktivierung – jetzt durch vollständig aufgeladene Schwerhiebe ausgelöst – verändern das Spielgefühl spürbar. Dazu gesellt sich ein frisches Fortschrittssystem rund um den ersten Vorfahren Orlick, das vergessene Geschichten und seinen tragischen Schicksalsweg aufdeckt. Senior Community Managerin Sarah Asselin deutete zudem an, dass TennoCon später im Jahr noch deutlich größere Enthüllungen bringen soll – wer sparsam mit Erwartungen umgeht, dürfte dort angenehm überrascht werden.
Kostenlos mitspielen – der Zugang verlangt nur etwas Geduld
Preludes 14 läuft für alle bestehenden Teilnehmer gratis auf dem PC. Wer noch keinen Zugang hat, trägt sich in die Warteschlange ein – Digital Extremes zieht wöchentlich per Zufall neue Spieler. Wer schneller rein will, schaltet den Zugang über den Gründerstatus frei. Angesichts dessen, wie konsequent Digital Extremes Soulframe mit jedem Update formt und in Richtungen lenkt, die niemand erwartet, lohnt sich die Anmeldung für Soulframe Preludes gerade jetzt – bevor TennoCon das nächste große Kapitel aufschlägt. Wer auf Steam unterwegs ist, kann den Titel dort bereits auf die Wunschliste setzen.

