«Love Island USA» startet so erfolgreich wie keine Peacock-Serie zuvor

Die achte Staffel der Reality-Datingshow hat den stärksten Serienstart in der Geschichte des Streamingdienstes Peacock hingelegt.
Mit dem Start der achten Staffel von Love Island USA hat Peacock einen neuen Rekord aufgestellt. Wie NBCUniversal mitteilte, erreichte die Reality-Datingshow seit ihrer Premiere am 2. Juni innerhalb der ersten drei veröffentlichten Episoden insgesamt 824 Millionen gestreamte Minuten. Damit handelt es sich um den erfolgreichsten Debütstart einer Originalserie in der Geschichte des Streamingdienstes.
Besonders bemerkenswert ist der Vergleich zur ohnehin schon äußerst erfolgreichen siebten Staffel aus dem vergangenen Jahr. Gegenüber den ersten drei Tagen von Staffel sieben legte «Love Island USA» um 74 Prozent zu. Nach den von Netflix etablierten Berechnungsmethoden entspräche die bisherige Nutzung rund 3,7 Millionen Abrufen. Grundlage dafür sind die bislang verfügbaren 224 Minuten Programmlaufzeit.
Auch bei der Art der Nutzung setzt die Serie neue Maßstäbe für Peacock. Laut NBCUniversal wurden 23 Prozent der bisherigen Sehdauer über Smartphones und Tablets generiert – ein höherer Anteil mobiler Nutzung als bei jeder anderen Peacock-Originalproduktion während ihres Startfensters. Gleichzeitig entwickelte sich die Sendung erneut zu einem großen Gesprächsthema in den sozialen Netzwerken. Allein am Premierentag verzeichneten die Social-Media-Kanäle von NBCUniversal mehr als 43 Millionen Videoaufrufe.
Moderiert wird «Love Island USA» von Ariana Madix, während Iain Stirling als Erzähler fungiert. Produziert wird das Format von ITV America in Zusammenarbeit mit Lifted Entertainment sowie Motion Entertainment. Die weltweite Distribution übernimmt ITV Studios. Die Datingshow zählt inzwischen zu den wichtigsten Eigenproduktionen von Peacock und dürfte angesichts des Rekordstarts auch in den kommenden Wochen zu den stärksten Zugpferden des Streamingdienstes gehören.

