Tom Holland und Zendayas Beziehung prägte Dreharbeiten zu 'Spider-Man: Brand New Day'
(BANG) - Tom Holland und Zendayas Beziehung im echten Leben machte die Dreharbeiten zu Teilen von 'Spider-Man: Brand New Day' einfacher.
Das Paar übernimmt erneut die Rollen von Peter Parker/Spider-Man und MJ in dem kommenden Blockbuster. Tom verriet, dass ihre Beziehung dazu führte, dass sie Einfluss darauf nehmen konnten, wie einige Szenen gedreht wurden.
Der 30-jährige Schauspieler sagte dem Magazin 'Empire': "Es gibt eine sehr wichtige Szene im Film. Wir drehten sie gerade, und ich schaute zu Zendaya hinüber und sagte: 'Findest du, dass diese Szene funktioniert?' Sie schaute zurück und sagte: 'Ich weiß nicht ...' Wenn ich nicht die Beziehung zu Zendaya hätte, die ich habe, würde ich niemals davon träumen, einer Schauspielerin nach ihrer Nahaufnahme zu sagen: 'Findest du, dass das funktioniert?'"
Zendaya (29) betonte ebenfalls, dieses Beispiel zeige, wie sehr sich die beiden entwickelt hätten, seit sie die Rollen erstmals 2017 in 'Spider-Man: Homecoming' spielten. Der 'Euphoria'-Star sagte: "Was bei diesem Film besonders cool war: Wir waren damals viel jünger und nicht so stark eingebunden. Die Filme waren gewissermaßen schon fertig ausgearbeitet, bevor unser Teil begann." Jetzt aber sei vor allem Tom auf eine ganz andere Weise mit den Filmen verbunden. Er sei an allem beteiligt und trage einen Großteil dazu bei, die Figuren wieder auf die Leinwand zu bringen. Sie fügte hinzu: "Er ist so unglaublich im Thema drin. Man würde kaum jemanden finden, der diese Filme besser versteht als er."
Achtung, Spoiler! In 'Spider-Man: Brand New Day' – der nächsten Monat in die Kinos kommt – weiß die Welt nach den Ereignissen des vorherigen Films 'Spider-Man: No Way Home' nichts mehr von Peter Parkers Existenz. Zendaya sagt, es sei "herzzerreißend", zu sehen, wie sehr sich Spider-Man und MJ voneinander entfernt haben. Sie erklärte: "Als jemand, dem diese Figuren und diese Filme am Herzen liegen, denkt man: 'Oh mein Gott, das ist so herzzerreißend.' Man fühlt sich einfach so schlecht, weil man möchte, dass sie glücklich sind, und man weiß, dass sie letztendlich gemeinsam glücklicher wären."
Regisseur Destin Daniel Cretton erklärte, dass er sich mit dem Gefühl der "Isolation" identifizieren könne, das Peter Parker empfindet, nachdem er in den vergangenen Jahren sowohl seine Großeltern als auch seinen Vater verloren hat. Der 47-jährige Filmemacher sagte: "Ich kenne das Gefühl der Isolation und das Gefühl, der einzige Mensch auf der Welt zu sein, der etwas durchmacht. Besonders in den vergangenen Jahren habe ich meine Großeltern verloren, denen ich sehr nah stand, und meinen Vater. Das Gehirn spielt einem manchmal den Streich, dass alle Hoffnung verloren sei und niemand einen verstehen könne."


