Hochgradige Entdeckungen bei Antimony Resources: Neues Bohrprogramm erweitert antimonhaltige Stibnitvorkommen
Antimony Resources Corp. präsentiert erfreuliche Ergebnisse aus ihrem Antimonprojekt Bald Hill in New Brunswick, Kanada. Das Phase-Zwei-Programm im Herbst zeigte vielversprechende Funde mit bis zu 8,48 % Antimon über 3 Meter und 2,07 % über 27,05 Meter. Insgesamt wurden 5.000 Meter gebohrt, wodurch insgesamt 34 Bohrlöcher mit einer Gesamtlänge von über 8.000 Metern im Jahr 2025 erreicht wurden. Die Mineralisierung erstreckt sich über 700 Meter und reicht bis in 400 Meter Tiefe.
Ein Großteil der Bohrungen bestätigte hochgradige Antimon-Mineralisierung, darunter bemerkenswerte Abschnitte wie 11,4 % Antimon über 1,65 Meter. Die Main Zone erwies sich als besonders reichhaltig, und es wurden signifikante Fortschritte in der Erweiterung dieses Vorkommens erzielt. Die Bohrergebnisse werden entscheidend für die zukünftige Ressourcenberechnung sein. Ein Höhepunkt der Entdeckungen ist die Marcus Zone, ein neues Mineralisierungsgebiet, das bei Schneefall entdeckt und künftig weiter untersucht wird.
Im Jahr 2026 plant Antimony Resources, das Bohrprogramm mit 10.000 zusätzlichen Metern fortzusetzen, um die vielversprechenden Zonen weiter abzugrenzen. Das Unternehmen bleibt optimistisch und freut sich auf die bevorstehenden Explorationsarbeiten. Eine umfassende Kooperation mit Beratern zur Bestimmung der Bohrdichte und der Ressourcenkalkulation ist für das Jahr 2026 geplant. Die strategische Ausrichtung sieht zudem eine Umweltverträglichkeitsprüfung vor, um die Genehmigungsverfahren rechtzeitig einzuleiten.

