Cartier Resources: Glänzende Goldfunde im Main Sector
Zu einem spannenden Meilenstein im Goldabbau gelangt Cartier Resources im kanadischen Val-d’Or, Quebec. Das Unternehmen legt beeindruckende Bohrergebnisse im Rahmen seines 100.000 Meter umfassenden Programms im vollständig unternehmenseigenen Cadillac-Projekt vor. Besonders hervorstechend sind die neuen Funde in der Zone VG9, die das Potenzial für hochgradige Goldvorkommen in Oberflächennähe bestätigen.
In bemerkenswerter Nähe zueinander durchsetzten die Bohrlöcher CA25-261 und CA25-267 mit 35,5 g/t bzw. 20,4 g/t Gold auf jeweils nur 0,5 Metern sichtbare Goldkörner. Diese Funde in einer Tiefe von gerade einmal 125 beziehungsweise 55 Metern positionieren die Zone VG9 als strategisch bedeutsam. Sie verspricht nicht nur eine signifikante Wertschöpfung, sondern auch eine effiziente Erschließbarkeit durch die Nähe zu bestehenden Ressourcen.
Die Fortsetzung des Bohrprogramms verspricht zusätzliche Aufschlüsse, denn in der Zone VG10, östlich von VG9, werden bereits weitere Bohrungen durchgeführt. Cartier plant die umfassende Erkundung neuer vorrangiger Ziele im Main Sector, um das Explorationspotenzial weiter zu maximieren und möglicherweise neue Goldentdeckungen zu machen. Durch den Einsatz moderner KI-gestützter Zielermittlung setzt das Unternehmen auf innovative Maßnahmen zur Generierung weiterer geologischer Entdeckungen.
Diese Fortschritte markieren eine bedeutende wachsende Goldlagerstätte in Val-d’Or, die nicht nur nahe der Oberfläche, sondern auch in unmittelbarer Nähe zu potenziellen zukünftigen Infrastruktureinrichtungen liegt. Hier könnte sich durch die Effizienz der Erschließung eine verbesserte Wirtschaftlichkeit für das ambitionierte Cadillac-Projekt ergeben.

