Bitcoin-Analyst warnt vor bevorstehendem Ereignis

Am Wochenende erlebte der Bitcoin-Kurs einen deutlichen Rückgang und fiel erstmals in diesem Zyklus unter die Marke von $60.000. Zwar erholte sich der Kurs am Sonntag wieder auf über $62.000, doch laut einem Analysten könnte dies nur eine vorübergehende Erholung sein. Es wird erwartet, dass heute ein bedeutendes Ereignis den Bitcoin-Markt beeinflussen könnte.
Steht ein "Schwarzer Montag" bevor?
Der Analyst WhaleTwits hat auf der Plattform X (ehemals Twitter) vor einem möglicherweise denkwürdigen Montag für Bitcoin gewarnt. Nach dem Rückgang auf $59.000 in der vergangenen Woche befindet sich der Markt erneut in einem bärischen Territorium, was darauf hindeutet, dass das Schlimmste noch nicht vorbei ist.
WhaleTwits prognostiziert, dass heute etwas Schlechtes für Bitcoin passieren könnte. Allerdings scheint dies nicht im erwarteten Sinne negativ zu sein. Vielmehr warnt der Analyst die Investoren davor, in Panik zu geraten.
Große Investoren und Institutionen nutzen laut WhaleTwits die Panik der Anleger, um ihre Bestände aufzustocken. Dies könnte darauf hindeuten, dass sie erwarten, dass der Bitcoin-Kurs bald seinen Tiefpunkt erreicht und sich wieder erholt.
Könnte Bitcoin einen ähnlichen Anstieg wie Silber erleben?
In Bezug auf das mögliche Kurswachstum von Bitcoin verweist der Analyst auf die Performance von Silber im letzten Jahr. Silber erlebte einen historischen Anstieg von 600%, trotz seiner großen Marktkapitalisierung. Der Analyst deutet an, dass die Bitcoin-Rallye noch bemerkenswerter ausfallen könnte.
Ein geteiltes Diagramm deutet darauf hin, dass der Bitcoin-Kurs über $50.000 seinen Tiefpunkt finden wird. Sobald dieser bestätigt ist, erwartet der Analyst einen sogenannten "Parabolic Mark-Up".
Das obere Ende dieses Trends könnte den Bitcoin-Kurs auf fast $500.000 treiben, bevor ein Höchststand erreicht wird. Der Zeitrahmen für diese Entwicklung wird zwischen 2026 und 2028 erwartet, was Bitcoin die Möglichkeit gibt, einen historischen Kursverlauf zu vollziehen.

