Aztec Minerals erweitert Erfolgsgeschichte auf dem Projekt Tombstone
Aztec Minerals hat auf seinem Projekt Tombstone in Arizona durch eine Reihe erfolgreicher Bohrungen die Silber-Gold-Mineralisierung oberflächennahe signifikant ausgeweitet. Die letzten Ergebnisse sind insbesondere für das Bohrloch TR25-17 bemerkenswert, das eine Mineralisierungszone von 57,8 Metern mit 5,16 g/t Gold und 39,12 g/t Silber aufzeigt, was mit den ursprünglichen Erwartungen harmoniert.
Ein besonderes Highlight stellt die Fortführung des Bohrlochprogramms an der historischen Contention-Mine dar. Die jüngsten Funde in den Bohrlöchern TR25-9 und TR25-14 bestätigen die Kontinuität der Mineralisierung sowohl in der Tiefe als auch ost- und westwärts des Hauptzielgebiets. Diese Ergebnisse sind integraler Bestandteil eines umfassenden Explorationsprogramms, das den Horizont der potenziellen Mineralvorkommen weiter ausdehnt.
Fortschritt ist auch in der Kernbohrung TC25-03 zu verzeichnen, die auf eine Tiefe von 694 Metern reichte. Die Proben sind bereits zur Analyse ins Labor überstellt. Währenddessen wird mit spannender Erwartung auf die Analysen der verbleibenden 20 Bohrlöcher aus dem Jahr 2025 geschaut, wodurch Aztec seine Position in der Region weiter stärken könnte.
Insgesamt zeigt sich das Tombstone-Projekt von seiner dynamischen Seite: Das Unternehmen verfolgt das Ziel, die Grenzen der gegenwärtigen Exploration weiter zu verschieben und potentielle neue mineralisierte Zonen zu erfassen. Dies könnte perspektivisch nicht nur die geologische Plattform von Aztec stärken, sondern auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile eröffnen.

