Assassin’s Creed Black Flag Resynced: Ohne HUD sieht die Karibik nochmal schöner aus
Stell dir vor, du segelst mit Edward Kenway durch die karibische See – keine Minimap, keine Lebensleiste, kein Kompass. Nur du, die Jackdaw und der Horizont. Genau dieses Gefühl will Ubisoft Singapore mit Assassin’s Creed Black Flag Resynced ermöglichen. Ein frischer Gameplay Trailer zeigt, wie atemberaubend das Piratenabenteuer ohne störende Einblendungen aussieht. Und das Beste: Du schaltest das HUD mit einem einzigen Knopfdruck an oder aus – je nach Laune und Situation.
HUD Anpassung auf einem ganz neuen Level: Von komplett clean bis vollgepackt
Ubisoft Singapore hat sich bei der UI-Konfiguration richtig ins Zeug gelegt. Das HUD lässt sich für jedes einzelne Element individuell anpassen: Blut-Effekte, Gesundheitsbalken von Gegnern, Schleichen-Umrisse, VFX – alles kann nach Belieben ein- oder ausgeblendet werden. Das ist weit mehr als ein simpler On/Off-Schalter.
Wer sich nicht durch ein Dutzend Untermenüs klicken will, greift zur Simple Preset Funktion. Die räumt mit den lästigen Pop-ups und Erinnerungen auf, lässt aber die essenziellen Infos stehen. Ein cleverer Kompromiss für alle, die mehr Immersion wollen, aber nicht komplett blind durch die Karibik irren möchten. Gerade bei Schiffsgefechten oder Verfolgungsjagden durch Havanna könnte das volle HUD einfach praktischer sein – und das System erlaubt genau diesen spontanen Wechsel.
Mehr als nur hübsche Optik: Neue Szenen und Matt Ryan ist wieder an Bord
Und es gibt noch mehr gute Nachrichten. Matt Ryan, die originale Stimme von Edward Kenway, hat bereits bestätigt, dass neue Szenen aufgenommen wurden, die mehr Tiefe in die Geschichte bringen. Das deutet darauf hin, dass Resynced kein reines Remaster ist, sondern eine echtes Remake mit erweitertem Story-Material.
Ob Ubisoft Singapore nach dem durchwachsenen Start von Skull and Bones die Kurve kriegt, zeigt sich am 9. Juli 2026, wenn Black Flag Resynced für PS5, Xbox Series X/S und PC erscheint. Die HUD-Optionen sind jedenfalls ein starkes Signal – sie zeigen, dass das Studio verstanden hat, worauf es in einem 13 Jahre alten Spiel ankommt: Die Magie des Originals bewahren, aber dort verbessern, wo moderne Standards es verlangen.

