Zuwenig Bauland weit und breit
Wer bauen will, braucht Grund und Boden – woher nehmen?

04. März 2025, 09:15 Uhr · Quelle: Pressebox
Bauland ist in Deutschland ein knappes Gut, und die Politik muss handeln, um mehr Flächen für den Wohnungsbau bereitzustellen. Angesichts der steigenden Mietpreise und der niedrigen Neubauzahlen wird eine verstärkte Förderung von Passiv- und Energiegewinnhäusern gefordert, um die Wohnraumsituation zu verbessern.

Winterbach/Urbach, 04.03.2025 (PresseBox) - Bauen hat viele Gesichter: Man kann Häuser im Grünen planen, Mehrgeschosser, Lagerhallen und Fabrikgebäude aufstocken, Bürogebäude zu Wohnzwecken umnutzen oder innerstädtische Baulücken schließen. Wie auch immer man es dreht und wendet, für jedes Bauvorhaben braucht man baureifen Grund und Boden. Doch Bauland ist ein knappes Gut! Wo ist es zu finden?

von Achim Dathe, Baufachjournalist abp, Stuttgart

Wenn Neubaugebiete von Kommunen nur zögerlich ausgewiesen und erschlossen werden, ist die Folge absehbar: Für baureife Grundstücke werden dann auf dem freien Immobilienmarkt immer öfter Mondpreise verlangt, die sich kein Normalverdienerhaushalt leisten kann. Gute Politik, die sich dem Land verpflichtet fühlt, müsste dem entgegenwirken. Wohnen ist schließlich ein Grundbedürfnis jedes Menschen. Die Baulandfrage einfach den Kräften des freien Marktes zu überlassen, muss hingegen dazu führen, dass es sich in Zukunft immer weniger Privathaushalte leisten können, Grund und Boden zu erwerben und darauf ein Haus zu bauen.

Deutschland ewig Mieterland?

Ein Blick in die Statistik führt vor Augen, wo Deutschland wohnungsbaupolitisch heute steht: Nach Erhebungen der europäischen Statistikbehörde Eurostat lebte im Jahr 2020 knapp die Hälfte aller Bundesbürger in einem Eigenheim oder einer Eigentumswohnung, die andere Hälfte wohnte zur Miete. „Deutschland ist in punkto Wohneigentumsquote schon seit vielen Jahren das Schlusslicht Europas. Wir müssen folglich deutlich mehr als bisher dafür tun, dass wir nicht ewig ein Mietervolk bleiben!“, fordert Bauunternehmer Jochen Kurz. Zum Vergleich: Im EU-Schnitt lebten 2020 nahezu 70 Prozent der Bevölkerung im Eigentum, nur 30 Prozent wohnten zur Miete.

Zunehmende Schieflage

Spätestens, seit anderweitig interessierte Politiker/-innen das Bauen auf der grünen Wiese und das Wohnen im Eigenheim leichtfertig in Verruf gebracht haben, befindet sich die Bauwirtschaft in der Krise. Und das, obwohl landauf, landab Wohnungsknappheit herrscht und die jährliche Sanierungsquote wie vor Jahr und Tag bei unter einem Prozent aller Bestandsgebäude liegt...

„Werden in einem Jahr nur 200.000 bis 250.000 neue Wohnungen bezugsfertiggestellt, deckt das nicht einmal die Hälfte des tatsächlichen Bedarfs, wahrscheinlich sogar nur ein Viertel bis ein Drittel.“, schätzt Jochen Kurz, der Vorstandsvorsitzender der Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau e.V. ist (GDF, Ostfildern; https://www.guete-gemeinschaft.de) und mit seinem Holzbau-Unternehmen dem einflussreichen Deutschen Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV; Ostfildern; https://d-h-v.de) als ordentliches Mitglied angehört.

Was in der Baupraxis zählt, weiß Jochen Kurz nur zu gut: In seiner Heimatgemeinde Urbach im Rems-Murr-Kreis betreibt der gelernte Zimmermeister und studierte Betriebswirt ein Holzbauunternehmen, das auf Passivhäuser und Energiegewinnhäuser spezialisiert ist. Für ihn steht fest: Auch Unwägbarkeiten wie die Corona-Pandemie, zunehmender Fachkräftemangel, exponentielle Preissprünge bei Energie und Baumaterialien sowie andere Hinderungsgründe mehr können nicht darüber hinwegtäuschen, dass in Deutschland schon seit Jahren viel zu wenig neu gebaut und der Bestand viel zu zögerlich saniert wird.

„Die Dringlichkeit, Singles, Paare und Familien aller sozialen Schichten mit adäquatem Wohnraum zu versorgen, nimmt von Tag zu Tag erkennbar zu. Die Politik muss jetzt beherzt gegensteuern und die Rahmenbedingungen für die Bauwirtschaft wieder konjunkturförderlich gestalten. Dazu gehört, dass Kommunen deutlich mehr Bauland ausweisen als bisher. Mir schwebt vor, dass möglichst viele Menschen die Möglichkeit erhalten, ein Haus zu bauen. Das gilt insbesondere für Familien!“, fordert Holzbauunternehmer Jochen Kurz.

Baukonjunktur ankurbeln

Trotz des offenkundigen Nachholbedarfs ist die Baukonjunktur gegenwärtig sogar rückläufig. Wer auch immer für diese bedenkliche Entwicklung die Verantwortung trägt – Schuldzuweisungen nützen nichts, denn sie ändern rein gar nichts an der Tatsache, dass bezahlbarer Wohnraum in Deutschland wirklich allerorten fehlt. Umso mehr gilt es jetzt, die Baukonjunktur so schnell wie möglich wieder anzukurbeln.

Das kann umso besser gelingen, wenn möglichst jeder Neubau zugleich dem energetischen Umbau des Landes dient. Damit das funktioniert, könnten sich Bund und Länder dazu verpflichten, die Preisdifferenz zwischen Neubauten einfachen Standards und energetisch vorbildlichen Architekturen durch gezielte Bewilligung von Fördermitteln dauerhaft verlässlich auszugleichen. Auf dieser Basis wären Kommunen wesentlich leichter in der Lage, die Vergabe von Bauplätzen mit klar definierten Klimaschutzauflagen zu verknüpfen und auf ihren Gemarkungen das Errichten von Passiv- oder sogar Energiegewinnhäusern vorzuschreiben. So macht es heute schon die Gemeinde Winterbach, gelegen im Rems-Murr-Kreis vor den Toren Stuttgarts. Sie geht mit nachahmenswertem Beispiel voran.

Mindestens Passivhausstandard

„Winterbach verfolgt ein klares Ziel: Auf gemeindeeigenem Grund und Boden dürfen zu Wohnzwecken nur noch Passiv- oder Energiegewinnhäuser errichtet werden.“, hebt Bürgermeister Sven Müller hervor. Er legt großen Wert darauf, dass Winterbach in punkto Klimaschutz eine Vorreiterrolle einnimmt und in der gebauten Praxis zeigt, dass und wie es geht: „Klimaneutral – diesem Anspruch muss bei uns möglichst jeder Neubau genügen.“ Müller weiß natürlich, dass der Einfluss der Gemeinde Grenzen hat. „Was auf Grundstücken passiert, die sich in Fremdbesitz befinden, können wir nur indirekt beeinflussen. Auf kommunalem Bauland aber besteht in Winterbach Passivhaus-Pflicht!

Bauinteressenten, die in Winterbach ein Passivhaus errichten und es selbst bewohnen wollen, sind im Rathaus hoch willkommen. „Wir sind gern behilflich, wenn es um das Finden bebaubarer Grundstücke geht, und freuen uns über jede Anfrage. Bei Bauprojekten legen wir gesteigerten Wert auf eine ökologische Bauausführung. Schließlich befinden wir uns hier in einer gewachsenen Kulturlandschaft, in der man die Natur in ihrer ganzen Vielfalt nutzt, schützt und achtet.“, führt Winterbachs Bürgermeister Müller weiter aus.

Nähe aus Prinzip

Das kommt Passivhausanbieter Jochen Kurz entgegen. Sein Holzbaubetrieb beliefert vom benachbarten Urbach aus den gesamten Rems-Murr-Kreis, insbesondere das Remstal und natürlich auch die baden-württembergische Landeshauptstadt Stuttgart. Als erfolgreicher mittelständischer Unternehmer wie auch als amtierender Vorsitzender der Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau (GDF, Ostfildern; https://www.guete-gemeinschaft.de) macht sich Jochen Kurz schon seit vielen Jahren für den Passivhausstandard im Holzbau stark. Jedes neue Wohngebäude von Beginn an so zu planen, dass sein Energiebedarf während der gesamten Nutzungsdauer so gering wie möglich bleibt, ist in seinen Augen eine Verpflichtung auch gegenüber künftigen Generationen.

Bau, schau, mit wem

„Wenn Baustoffe immer teurer, Baulandreserven immer knapper und Klimaschutzauflagen immer restriktiver werden, kommen wir an einer Ausrichtung der Gebäudeplanung auf maximale Energieeinsparung nicht vorbei. Passivhäuser sind insofern Vorbild – umso mehr, wenn ihre Baukörper bestmöglich gedämmt und vorwiegend aus Holz gefertigt sind.“, betont Jochen Kurz. Seine im Rems-Murr-Kreis ansässige KURZ HolzBau GmbH fungiert bei der Planung und Errichtung als Generalunternehmer sowie bei der Vermarktung auch als Immobilienanbieter (https://kurz-holzbau-immobilien.de).

Holzbauwerke im Passivhausstandard

Bei Bauvorhaben in Winterbach kommt Jochen Kurz die Ausrichtung der Lokalpolitik auf natürliches Bauen mit Holz entgegen; in anderen Gemeinden ist er auf das Wohlwollen der mit Baufragen Befassten angewiesen. „Es ist von Ort zu Ort unterschiedlich. Leichter fällt es einem fremden Bürgermeister, Bauausschuss oder Gemeinderat, zu Passivhäusern in Holztafelbauart ja zu sagen, wenn in der Nähe Referenzgebäude für vergleichbare, möglichst ähnliche Projekte stehen“, führt Kurz aus. Schließlich können Ratsmitglieder nicht automatisch alle unterschiedlichen Bauausführungen kennen, nur weil sie im Bauausschuss ihrer Gemeinde sitzen. Ihnen hilft Jochen Kurz gern mit konkreten Empfehlungen vor dem Hintergrund seiner breitgefächerten Expertise weiter. Dass er als Ratgeber den Holzbau favorisiert, liegt auf der Hand. Gegen eine Zusammenarbeit mit Ausführenden anderer Bauweisen (Beton, Mauerwerk, Klinker) hat er jedoch nichts einzuwenden – z. B. wenn es gilt, einen neuen Hybridbau zu planen, elementweise vorzufertigen und auf gemeindeeigenem Grund und Boden zu errichten. Dabei kommt vorzugsweise eine Ausführung als Holzbau in Betracht. Für weiter entlegene Bauprojekte verfügt Jochen Kurz über ein Netzwerk bauaffiner Spezialisten, die jeden Bauherrenwunsch erfüllen können und sich auch bei der Grundstückssuche engagieren.

Vademecum für die öffentliche Hand

Dass und wie der Passivhausstandard Kosten sparen hilft und das Klima schützt, lässt sich einer interaktiven Broschüre des gemeinnützigen Vereins Pro Passivhaus e.V. aus Mannheim entnehmen (https://www.propassivhaus.de): Der Ratgeber mit dem Titel „Passivhausstandard in Kommunen“ bietet vor allem technische Informationen zum Passivhaus; darüber hinaus werden Vorbildkommunen und ausgewählte Referenzprojekte vorgestellt: vom Wohnungsbau über Kitas bis hin zum Schwimmbad oder Klinikum. Pro-Passivhaus-Vorstand Johannes Laible ist überzeugt, dass Städte und Gemeinden mit dem Passivhaus-Standard nur gewinnen können: „Die moderaten Mehrkosten amortisieren sich nach kurzer Zeit, weil die Gebäude fast ohne Heizenergie auskommen.“

3 Verbände, 1 gemeinsames Ziel

Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; https://d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; https://www.zmh.com) und das Netzwerk 81fünf high-tech & holzbau AG (Lüneburg; https://www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert.

Bauen mit Holz stärken

Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungs-ingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen. Weitere Informationen: Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV), Geschäftsstelle: Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: [email protected],
Web: https://d-h-v.de

Adressenspiegel:

Kurz HolzBau GmbH, Schüttenhengst 1, 73660 Urbach, https://kurz-holzbau-immobilien.de

Gemeinde Winterbach, Marktplatz 2, 73650 Winterbach, https://www.winterbach.de

Pro Passivhaus e.V., Kamenzer Str. 12, 68309 Mannheim, https://www.propassivhaus.de

DHV Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V., Geschäftsstelle c/o Forum Holzbau, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, https://d-h-v.de

GDF Gütegemeinschaft Deutscher Fertigbau e.V., Geschäftsstelle c/o Forum Holzbau, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, https://www.guete-gemeinschaft.de

Bautechnik
[pressebox.de] · 04.03.2025 · 09:15 Uhr
[0 Kommentare]
Vanguard Mining berichtet über erneutes Analyseprogramm für das Kupfer-Molybdän-Projekt Redonda
Vancouver, BC, 02.02.2026 (PresseBox) - Vanguard Mining Corp. („Vanguard“ oder das „Unternehmen“) (CSE: UUU | OTC: UUUFF | FWB: SL51)  freut sich bekannt zu geben, dass das Unternehmen plant, ausgewählte Bohrkerne einer zusätzlichen Neuanalyse unter Verwendung branchenüblicher Multi-Element-Analysemethoden, einschließlich Vier-Säuren-Aufschluss mit ICP- […] (00)
vor 1 Stunde
68. Grammy Awards
Los Angeles (dpa) - Bei einer besonders politischen Grammy-Gala hat der US-Rapper Bad Bunny den Preis für das beste Album gewonnen. Mit «DeBÍ TiRAR MáS FOToS» wurde bei der Gala in Los Angeles in dieser bedeutenden Kategorie erstmals ein Album ausgezeichnet, dessen Songtexte komplett auf Spanisch sind.  Das Album ist eine Hommage Bad Bunnys an seine […] (01)
vor 33 Minuten
Pünktlich zum Jahreswechsel füllen sich die Fitnessstudios und Sprachkurse und auch das Klavierlernen steht bei vielen Deutschen hoch im Kurs. Doch eine neue Datenauswertung von der Klavierlern-App Skoove und DataPulse Research zeigt nun: Wer sich den „Neustart“ für den Januar aufhebt, scheitert statistisch gesehen am schnellsten. Der wahre Schlüssel […] (00)
vor 1 Minute
Kirche St. Magdalena
St. Magdalena (dpa) - Es hat wieder geschneit in Sankt Magdalena über Nacht. Die Dorfkirche mit dem Glockenturm und die Gräber auf dem Friedhof sind mit feinstem Neuschnee gepulvert, obwohl das überhaupt nicht mehr nötig gewesen wäre: Das 500-Seelen-Dorf in den Dolomiten, das allerletzte am Ende des langgezogenen Villnösser Tals, bietet auch so das Bild heiler Alpenwelt. Tag für Tag, das ganze […] (00)
vor 2 Stunden
Half-Life 3 Entwicklung angeblich vor dem Abschluss: Insiderbericht gibt Release-Infos
Zwischen Hoffen und Bangen pendelt die Half-Life-Community seit fast zwei Jahrzehnten. Seit Jahren ranken sich Gerüchte, Spekulationen und angebliche „Leaks“ rund um Half-Life 3, während offizielle Infos so rar sind wie echte Fortschritte im Spiel selbst. Jetzt aber flammt die Hoffnung stärker auf denn je: Laut einem bekannten Insider könnte Valve das […] (01)
vor 11 Stunden
ARD zeigt Dokumentarfilm über Guido Westerwelle
Ein neuer Film zeichnet das politische und private Leben des ehemaligen FDP-Vorsitzenden und Außenministers nach. Am Montag, den 9. März, strahlt Das Erste um 22: 50 Uhr den Dokumentarfilm Westerwelle aus. Der Film von Jobst Knigge blickt auf das Leben und Wirken von Guido Westerwelle zurück, der über drei Jahrzehnte hinweg zu den prägendsten und zugleich umstrittensten Figuren der deutschen […] (00)
vor 1 Stunde
Handball-EM - Deutschland - Dänemark
Herning (dpa) - Beim Selfie und Kaltgetränk mit Bundeskanzler Friedrich Merz schien die größte Enttäuschung über das verlorene EM-Finale bereits verflogen. Als die deutschen Handballer dann kurz vor Mitternacht in dicken Winterjacken in der verwaisten Silkeborger Innenstadt zum Team-Dinner eintrafen, hatte Andreas Wolff schon die erste Kampfansage an […] (00)
vor 8 Minuten
In der Europäischen Union ist heute bereits jeder fünfte Bürger mindestens 65 Jahre alt, Tendenz steigend. Doch während die Politik über den demografischen Wandel debattiert, stellt sich für den Einzelnen eine existenzielle Frage: Reicht das Geld im Alter für ein würdevolles Leben? Eine aktuelle Studie vom Berliner Datenanalyse Unternehmen DataPulse […] (00)
vor 8 Minuten
 
NextGen Studie 2026: Das erwarten junge Kundinnen und Kunden heute von Banken
Herrsching, 02.02.2026 (PresseBox) -   Gen Z und Banking: NextGen Studie 2026 zeigt […] (00)
Sechsmal ausgezeichnet – die M&L AG gehört auch 2026 zu den TOP 100 Innovatoren Deutschlands.
Frankfurt am Main, 01.02.2026 (PresseBox) -   Innovation lässt sich messen. Und […] (00)
Ist das der nächste Highflyer im Biotech-Sektor?
Lüdenscheid, 01.02.2026 (PresseBox) - LIR Life Sciences Corp. (ISIN: CA50206C1005 | […] (00)
Verladebahnhof (Archiv)
München - Die Stimmung in der deutschen Chemieindustrie hat sich im Januar leicht […] (00)
Hände frei! Hier kommt der fliegende Regenschirm, der dir automatisch folgt
Der erste Anlauf war nett, aber nicht wirklich praktisch: Der Youtube John Xu zeigte […] (00)
Leicht gruselig: Auf Moltbook unterhalten sich KI-Agenten miteinander – Menschen dürfen mitlesen
Rund 150.000 »User« haben sich mittlerweile auf Moltbook angemeldet. Das soziale Netzwerk ist […] (04)
Kostenloses Stock Foto zu aktienmarkt, bargeldlos, berlin
Der Bitcoin-Kurs hat eine entscheidende Unterstützung verloren und befindet sich nun […] (00)
Netflix kündigt «Vladimir» an
Mit einem konkreten Startdatum und großen Namen gibt Netflix einen Ausblick auf die achtteilige […] (01)
 
 
Suchbegriff