Zeus Resources: Hochauflösende Geophysik soll Antimon-Projekt voranbringen
Das australische Unternehmen Zeus Resources hat auf seinem Antimon-Projekt Casablanca in Marokko ein hochauflösendes geophysikalisches Programm gestartet. Diese umfangreiche Untersuchung konzentriert sich auf 23 HRIP-Widerstandsprofile, die sich über eine Strecke von über 16 Kilometern erstrecken. Ziel ist es, das geologische Verständnis des Gebietes zu vertiefen und präzise Bohrziele zu definieren.
Besonderes Augenmerk legen die Experten dabei auf sieben lange Profile, die sich auf regionale Strukturen und geologische Besonderheiten ausrichten. Hinzu kommen sechzehn kürzere Profile, die in Gebieten mit geochemischen Anomalien durchgeführt werden. Mit einem Elektrodenabstand von 25 Metern soll die bestmögliche Auflösung gewährleistet werden.
Das zweieinhalbwöchige Projekt zielt darauf ab, eine solide Grundlage für die Weiterentwicklung und Exploration des Projektgebiets zu schaffen. Die Ergebnisse dieser geophysikalischen Untersuchung werden daraufhin analysiert, um die nächsten Schritte in der Bohrplanung festzulegen. Diese Maßnahmen unterstreichen das Engagement von Zeus Resources, das Potenzial für lukrative Antimonvorkommen in Marokko zu maximieren.

