Retro-Bit weist Sicherheitsbedenken bei Shantae-GBA-Modulen zurück
Der US-Retrohersteller Retro-Bit hat Vorwürfe zurückgewiesen, wonach seine Game Boy Advance-Module für Shantae Advance: Risky Revolution unsicher seien.
Nutzer hatten in sozialen Netzwerken Bilder von vermeintlich verunreinigten oder beschädigten Chips veröffentlicht und deren Qualität in Frage gestellt. Retro-Bit erklärte, es handle sich bei den Beanstandungen lediglich um optische Mängel bei wenigen Exemplaren. Die Funktionalität sei umfassend geprüft worden, die Module entsprächen sämtlichen Spezifikationen und seien uneingeschränkt nutzbar.
Das Spiel, ein bislang unveröffentlichter Teil der Shantae-Reihe von WayForward, war ursprünglich 2002 in Entwicklung, wurde jedoch mangels Publisher 2004 eingestellt. Erst 2023 kündigte WayForward an, das Projekt mit Limited Run Games wiederzubeleben. Die physische GBA-Version ist inzwischen ausverkauft. Digitale Fassungen für Nintendo Switch, PlayStation 4 und PC sollen noch in diesem Jahr folgen.

