Resonance: A Plague Tale Legacy angekündigt und erscheint im August
Focus Entertainment und Asobo Studio haben mit Resonance: A Plague Tale Legacy den nächsten Teil im A Plague Tale-Universum angekündigt. Der Titel erscheint am 27. August für PlayStation 5, Xbox Series und PC über Steam und Microsoft Store. Der Preis liegt bei 49,99 Dollar für PC und 59,99 Dollar für Konsolen, zusätzlich wird das Spiel zum Launch über den Game Pass verfügbar sein.
Die Geschichte spielt 15 Jahre vor A Plague Tale: Requiem und rückt mit Sophia eine neue Protagonistin in den Mittelpunkt. Sie ist eine junge Plünderin auf der Flucht, die versucht, die Geheimnisse ihrer eigenen Vergangenheit zu entschlüsseln. Damit erweitert das Spiel das Universum um eine eigenständige Erzählung, die bekannte Motive wie Kampf, Mythos und Schicksal neu miteinander verknüpft.
Sophias Spur führt sie auf eine isolierte Insel, die in alten Mythen verwurzelt ist. Dort warten tödliche Prüfungen, verschlungene Pfade und Rätsel, während gleichzeitig feindliche Kräfte nach ihr suchen. Die Insel wird zum Zentrum eines Konflikts, in dem mehrere Parteien auf der Jagd nach einem geheimnisvollen Schatz aufeinandertreffen.
Je tiefer Sophia in das Inselinnere vordringt, desto stärker wird sie mit einem alten Fluch konfrontiert. Dieser soll eng mit einer mythischen Kreatur verbunden sein, die im Zentrum der Ereignisse steht und zunehmend Einfluss auf ihren Weg nimmt.
Gameplay zwischen Schleichen, Kampf und Rätseln
Das Spiel setzt auf eine Mischung aus Bewegung, taktischem Vorgehen und direktem Kampf. Sophia muss Gegner ausweichen, Angriffe präzise kontern und im richtigen Moment zuschlagen, um gefährliche Begegnungen zu überstehen. Ihre Agilität und ihr Einsatz von List stehen dabei im Mittelpunkt.
Parallel dazu spielt das Erkunden eine zentrale Rolle. Mithilfe eines Notizbuchs verfolgt sie Hinweise ihrer Crew und entschlüsselt die Geheimnisse der Insel. Rätsel entstehen unter anderem durch eine gestohlene minoische Sphäre, die Licht manipulieren kann und damit Zugang zu neuen Wegen eröffnet.
Zwei Zeitebenen und die Macula
Ein zentrales Element ist der Wechsel zwischen Sophias mittelalterlicher Zeit und einer antiken minoischen Epoche. Diese Ebenen beeinflussen sich gegenseitig und verknüpfen Vergangenheit und Gegenwart auf narrative Weise. Gleichzeitig wird die Verbindung zur bekannten Macula angedeutet, die erneut als mysteriöse Kraft im Hintergrund wirkt.
Die Insel bleibt kein statischer Schauplatz. Feinde verfolgen Sophia durchgehend und reagieren dynamisch auf ihre Bewegungen. Eine unbekannte Präsenz scheint ihre Schritte vorauszusehen und treibt sie konstant weiter. Stillstand ist keine Option, da jede Pause zum Risiko wird und die Flucht selbst zur Überlebensmechanik wird.


