Gericht verurteilt Fortnite-Cheater zu USD 175.000 Strafzahlung
Ein US-Gericht hat Epic Games in einem Rechtsstreit gegen einen Fortnite-Spieler Recht gegeben, der durch den Einsatz von Cheat-Software unerlaubte Vorteile in Turnieren erlangt hatte.
Der Beklagte, Sebastian Araujo, reagierte nicht auf die Klage, woraufhin ein Versäumnisurteil erging. Die Summe der zugesprochenen Strafzahlung beläuft sich auf USD 175.000. Zudem sprach das Gericht ein lebenslanges Spielverbot für Araujo aus.
Epic Games kündigte an, sämtliche eingetriebene Beträge an die gemeinnützige Organisation Child's Play zu spenden, die kranken Kindern in Kliniken den Zugang zu Spielzeug und Unterhaltungselektronik ermöglicht. Das Unternehmen verfolgt seit Jahren eine konsequente Nulltoleranzstrategie gegenüber Regelverstößen in Fortnite.

