Der Bitcoin Stromverbrauch – Energieeffiziente Alternativen zu Bitcoin

21. Mai 2021, 06:01 Uhr · Quelle: klamm.de
Der Bitcoin Stromverbrauch – Energieeffiziente Alternativen zu Bitcoin
Foto: pixabay / CC0 Creative Commons

Bitcoin ist die bekannteste Kryptowährung am Markt. Seit dem rasanten Crash im Zuge des Beginns der Corona-Pandemie kannten Anleger nur noch steigende Bitcoin Kurse. Gründe für den stark steigenden Kurs gab es genügend. Insbesondere Tesla, PayPal, Square und MicroStrategy haben offiziell in Bitcoin investiert und somit die Nachfrage nach BTC noch weiter verstärkt.

Doch neben dieser Trends sorgte vor allen Dingen der Tesla CEO im Mai 2021 für ein Umdenken am Markt. Laut Musk ist der hohe Stromverbrauch von Bitcoin nicht mit der Vision von Tesla vereinbar. Vielmehr brauche der Markt energieeffizientere Alternativen zu Bitcoin. Im Folgenden wollen wir Ihnen zeigen, wie groß der Energiehunger von Bitcoin wirklich ist und welche umweltfreundlicheren Kryptowährungen es gibt.

Der Bitcoin Stromverbrauch im Überblick

Sie fragen sich, weshalb Bitcoin so viel Energie verbraucht? Bei Bitcoin handelt es sich um ein Blockchain-Netzwerk, welches auf dem Proof-of-Work-Algorithmus (PoW) basiert. Der PoW sorgt dafür, dass Transaktionen erst durch das Netzwerk bestätigt werden, wenn komplexe mathematische Aufgaben gelöst werden.

Für die Lösung eben – die Rede ist vom Hashen eines Blocks – jener mathematischer Aufgaben benötigt das Netzwerk Rechenleistung. Für den erfolgreichen Abschluss eines Blocks erhalten die Nutzer, welche die Aufgabe gelöst haben, eine Belohnung in Form von neu erschaffenen Bitcoins.

Dieser komplette Prozess wird als Mining bezeichnet und kann für die Miner sehr lukrativ sein. Aktuell liegt die Belohnung für den Abschluss eines solchen Blocks bei 6,25 BTC. Beträgt der Preis eines Bitcoins also 40.000 US-Dollar, dann erhalten Miner für den Abschluss eines Blocks also 250.000 US-Dollar in Bitcoin.

Das würde auf der einen Seite bedeuten, dass Mining extrem lukrativ ist. Allerdings steht diesem potentiellen Ertrag auch ein Aufwand gegenüber: der Stromverbrauch. Und bei Bitcoin spielt der Stromverbrauch keine sonderlich kleine Rolle. Zum 20. Mai 2021 belief sich der jährliche, erwartete Stromverbrauch von Bitcoin auf 130,7 Terrawattstunden. Zum Vergleich – Deutschland kommt auf einen jährlichen Verbrauch von 543,6 Terrawattstunden.

Welche Alternativen gibt es zu Bitcoin?

Gehen wir also einen Schritt zurück und werfen nochmal einen Blick auf die anfängliche Aussage von Elon Musk, der den Energiekonsum von Bitcoin kritisch betrachtet.
https://twitter.com/elonmusk/status/1392602041025843203

Insbesondere für ein Unternehmen wie Tesla, welches für eine nachhaltigere Welt durch eine Verminderung der CO2-Emissionen eintritt, ist ein solch hoher Energiekonsum nicht vertretbar.

Aus diesem Grund hat Elon Musk auch bestätigt, dass das Unternehmen sich mit energieeffizienteren Alternativen auseinandersetzen wird. Grundsätzlich ist dies ein nachvollziehbarer Ansatz, denn neben dem hohen Energiekonsum gibt es einen weiteren Aspekt, welcher den produktiven Einsatz von Bitcoin erschwert hat. Die Rede ist von der geringen Transaktionsgeschwindigkeit.

Zwischenzeitig ermöglichte Tesla seinen Kunden die Bezahlung von Fahrzeugen mithilfe von Bitcoins. Allerdings wäre eine Ausweitung der Bezahlfunktion auf andere Anwendungsfälle eher schwer realisierbar gewesen. Aus diesem Grund haben unsere Alternativen nicht nur einen geringeren Stromverbrauch als Bitcoin, sondern bieten auch eine höhere Transaktionsgeschwindigkeit und Skalierbarkeit.

IOTA – die Kryptowährung des Internet of Things

Kaum eine Kryptowährung passt bei objektiver Betrachtung besser zu Tesla als IOTA. Bei IOTA handelt es sich immerhin um die Kryptowährung des Internet of Things. Durch den IOTA Tangle könnte Tesla eine Kommunikation zwischen den einzelnen Fahrzeugen und den Ladesäulen ermöglichen und zeitgleich die Transaktionskosten reduzieren.

Im Grunde bietet IOTA einige Vorteile gegenüber Bitcoin. So ist das Netzwerk dank des Tangle nahezu frei skalierbar. Das heißt, dass bei einer rasant steigenden Anzahl an Transaktionen kein deutlicher Flaschenhals entsteht. Außerdem ist der Tangle keine Blockchain sondern eine Distributed-Ledger-Technologie.

Außerdem findet bei IOTA kein energiehungriger Proof-of-Work-Algorithmus Anwendung. Dementsprechend ist das Netzwerk wirklich energieeffizient.

Anleger, die also auf einer Suche nach einer energieeffizienten Alternative zu Bitcoin sind, können IOTA kaufen und somit auf die Adaption des Netzwerks setzen. Grundsätzlich ist die Entwicklung von IOTA im Allgemeinen sehr vielversprechend. So soll das Netzwerk mit dem Abschluss des IOTA Coordicide komplett dezentral sein. Außerdem haben die Entwickler auf die hohe Relevanz von Smart Contracts reagiert und eine Funktion für IOTA Smart Contracts eingeführt.

Aus unserer Sicht ist IOTA die perfekte Kryptowährung für die moderne Industrie sowie einer elektrifizierten Automobilwelt. Eine Wette auf IOTA dürfte sich aufgrund der fehlenden Konkurrenz sowie der starken Community langfristig auszahlen.

Cardano überwindet Schwächen älterer Systeme

Unsere zweite Alternative, die wirklich einen Blick wert ist, ist Cardano. Doch was spricht für einen Kauf von Cardano? Im Grunde ist Cardano ein Blockchain-Netzwerk, welches einen wissenschaftlichen Anspruch verfolgt. Dabei soll Cardano ein System sein, welches mit Performanz, Sicherheit und Funktionsvielfalt überzeugt.

Eines der wichtigsten Elemente von Cardano ist die Kryptowährung ADA. Im Grunde ist ADA das Bezahlmittle im Netzwerk. Wer also Dienstleistungen im Netzwerk nutzen möchte, muss hier mit ADA bezahlen. Laut Charles Hoskinson, dem Gründer von Cardano, soll das Netzwerk eine Blockchain der dritten Generation werden und die Schwächen von Bitcoin und Ethereum überwinden – hier ist insbesondere der hohe Stromverbrauch von Bitcoin anzuführen.

Grundsätzlich ähnelt Cardano sehr stark dem Ethereum-Netzwerk. Die Parallelen sind dabei kein Zufall – immerhin gehörte Hoskinson zu den damaligen Entwicklern von Ethereum. So können Anwender hier Smart Contracts nutzen. Die Zielgruppe sind dahingegen große Unternehmen und Finanzinstitutionen – somit wäre Cardano in diesem Fall sogar etwas für Unternehmen wie Tesla.

Ob die weiteren Neuerungen von Cardano ausreichen, um den Markt vollkommen vom Potenzial der Blockchain zu überzeugen, müssen die kommenden Monate und Jahre zeigen. Die Cardano Roadmap sieht jedenfalls sehr vielversprechend aus.

Braucht Bitcoin wirklich Alternativen?

Nachdem wir nun unsere beiden potenziellen und energieeffizienteren Alternativen zu Bitcoin kurz vorgestellt haben, wollen wir noch der Frage auf den Grund gehen, ob es wirklich einer Alternative zu Bitcoin bedarf. Kann der hohe Stromverbrauch der Blockchain nicht sogar gut sein? Was auf dem ersten Blick etwas skurril wirkt, kann sogar Sinn ergeben – doch hierzu später mehr. Fangen wir an mit der Notwendigkeit von Alternativen.

Darum braucht es Alternativen zu Bitcoin

Grundsätzlich ist Bitcoin die wohl führende Blockchain am Markt. Keine andere Kryptowährung hat eine vergleichbare Anziehungskraft auf Anleger. Doch das Bitcoin Netzwerk ist bei weitem nicht perfekt. Hierfür sprechen exemplarisch die folgenden Gründe:

  • Hohe Konzentration im Netzwerk: Die Rechenleistung im Bitcoin-Netzwerk konzentriert sich auf einige wenige Teilnehmer. Grund hierfür ist, dass für das Mining eine starke Hardware – im Regelfall Serverfarmen – benötigt werden. Somit spielen kleine, private Anleger kaum mehr eine Rolle.
  • Geringe Transaktionsgeschwindigkeit: Ein weiteres Problem ist die geringe Transaktionsgeschwindigkeit. Ein neuer Block wird im Bitcoin Netzwerk nur alle 10 Minuten abgeschlossen. Effektiv ergibt sich eine Geschwindigkeit von 3-4 Transaktionen pro Sekunde.

Insbesondere der letztere Nachteil ließe sich durch eine Second-Layer-Lösung umgehen. Allerdings müssen wir an dieser Stelle auch sagen, dass Bitcoin gar nicht für schnelle Transaktionen entwickelt wurde. Vielmehr ist BTC einfach ein Vermögenswert, der sich aufgrund seiner Knappheit stark am Gold orientiert.

Für reale Anwendungsfälle, beispielsweise als Bezahlmethode, eignet sich Bitcoin aufgrund der langsamen Transaktionen nicht. So könnte es vorkommen, dass die Abwicklung einer Transaktion mehrere Stunden oder gar Tage in Anspruch nimmt und sich kein wirklicher Vorteil gegenüber einer anderen Bezahlmethode ergäbe. Alternativen wie IOTA oder Cardano sind hier schlicht und ergreifend die bessere Alternative für den spezifischen Anwendungsfall.

Der Bitcoin Stromverbrauch ist nur eine Momentaufnahme

Ein noch wichtigerer Aspekt betrifft allerdings die Relevanz des Bitcoin Stromverbrauchs. Dieser ist für Miner die wohl maßgebliche Kenngröße, um bewerten zu können, ob das Mining aktuell rentabel ist oder nicht.

Ist das Mining nicht rentabel, gibt es keine Gründe für die Miner, um die eigene Rechenleistung weiterhin in das Netzwerk zu investieren. Die Opportunitätskosten wären zu hoch und die Rechenleistung würde in ein anderes Netzwerk abwandern. Dementsprechend haben Miner grundsätzlich zwei Möglichkeiten, um profitabler zu minen. Die erste Möglichkeit ist die Erhöhung der eingebrachten Rechenleistung. Neuere Hardware mit moderneren Fertigungsverfahren würde eine Reduktion des Energieverbrauchs bedeuten. Somit würde der Energieverbrauch sinken oder zumindest stagnieren.

Die zweite Möglichkeit zur Erhöhung der Profitabilität wäre die Reduktion der Energiekosten. Bereits heute befinden sich Mining-Farmen in Ländern mit geringen Energiekosten und guten Umweltbedingungen. Doch während fossile Energiequellen aufgrund der Endlichkeit der zugrundeliegenden Ressource immer knapper und teurer werden, gewinnen regenerative Energiequellen zunehmend an Relevanz. Experten schätzen bereits heute, dass 75 % der eingebrauchten Energie beim Bitcoin Mining aus regenerativen Quellen stammt. In den folgenden Jahren dürfte sich diese Quote noch erhöhen – gleichzeitig käme es zu einer Relativierung der hohen Energiekosten – zumindest aus ökologischer Sicht.

Fazit: Bitcoin braucht Alternativen – Allerdings nicht wegen des Stromverbrauchs

Im Laufe dieses Artikels haben wir einige Aspekte herausgearbeitet die für alternative Lösungen zu Bitcoin sprechen. So ist Bitcoin schlecht skalierbar und daher nicht wirklich produktiv einsetzbar. Wichtige Features wie Smart Contracts sind ebenfalls nicht vorhanden. Andere Technologien bieten hier einen besseren Ansatz. Besonders spannend sind hierbei IOTA und Cardano. Beide Plattformen überzeugen mit einer hohen Skalierbarkeit, einer guten Energieeffizienz und zahlreichen sinnvollen Features.

Nichtsdestotrotz ist der Energieverbrauch von Bitcoin nur aus momentaner Sicht ein Problem. Grundsätzlich verbessern sich Technologien im Laufe der Zeit. Das bedeutet, dass die eingesetzte Hardware bei Bitcoin immer effizienter wird. Zeitgleich kommen mehr erneuerbare Energiequellen zum Einsatz, sodass Bitcoin in einigen Jahren womöglich komplett nachhaltig gewonnen werden könnte.

Bitcoin / Stromverbrauch / Alternativen
21.05.2021 · 06:01 Uhr
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