Damit hat niemand gerechnet: Call of Duty 2026 stürmt anscheinend eine völlig unerwartete Plattform
Activision plant offenbar den nächsten großen Coup: Call of Duty 2026 (sehr wahrscheinlich Modern Warfare 4) soll laut ersten Berichten im Oktober 2026 erscheinen. Doch während die Community auf einen echten Next-Gen-Sprung hofft, deutet ein aktueller Leak darauf hin, dass neben PS5, Xbox Series X/S und PC auch die betagte PlayStation 4 weiterhin bedient wird. Wir haben die Details zum Korea-Setting und der Rückkehr eines Fan-Favoriten.
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Rückkehr nach Korea: Das wissen wir über die Story
Die Gerüchteküche brodelt mal wieder gewaltig. Während wir uns aktuell noch in den Seasons von Black Ops 7 austoben, werfen Leaker bereits einen weiten Blick voraus. Im Zentrum steht Infinity Ward, das Studio, das uns den modernen Reboot der Reihe bescherte. Laut dem bekannten Insider Alaix wird Modern Warfare 4 (Arbeitstitel) bereits aktiv auf der PS4 getestet. Das bedeutet: Auch sechs Jahre nach dem Start der aktuellen Konsolengeneration könnte Activision die „Old-Gen“ mitschleifen.
Nach den Ereignissen in Modern Warfare 3 ist die Geschichte um Makarov und die Konni Group noch lange nicht am Ende. Die neuesten Informationen besagen, dass uns der Feldzug im Jahr 2026 auf die koreanische Halbinsel führt.
Die geleakten Eckpunkte zur Kampagne:
- Schauplatz: Ein fiktiver Konflikt zwischen Nord- und Südkorea.
- Rückkehrer: Die Task Force 141 rund um Captain Price soll wieder an vorderster Front stehen.
- Setting: Erwartet einen Mix aus urbanen High-Tech-Städten und bewaldeten Grenzgebieten.
Gameplay: DMZ-Comeback und bewährte Kost
In Sachen Multiplayer scheint Infinity Ward auf Nummer sicher zu gehen. Erste Berichte sprechen davon, dass sich das Spielgefühl stark an Modern Warfare 2 orientieren soll – was bei Fans von schnellen Movement-Mechaniken für gemischte Gefühle sorgen dürfte.
Ein echtes Highlight für Taktik-Fans ist jedoch die gemutmaßte Rückkehr des DMZ-Modus. Der Extraction-Shooter-Modus, der in der Community eine treue Fangemeinde hat, soll mit komplett neuen, eigens für diesen Modus entworfenen Maps zurückkehren. Ob der Grind um seltenen Loot damit wieder in die Vollen geht, bleibt abzuwarten.
Ein technischer Klotz am Bein?
Dass Modern Warfare 4 vermutlich noch für die PS4 und Xbox One erscheint, ist aus wirtschaftlicher Sicht logisch – die Installationsbasis ist nach wie vor riesig. Aus technischer Sicht ist es jedoch eine Bremse. Wenn Entwickler Rücksicht auf die Hardware von 2013 nehmen müssen, leiden oft die CPU-Berechnungen, die Zerstörung der Umgebung und die Ladezeiten auf den neuen Systemen darunter.
Nach dem enttäuschenden Kampagnen-Umfang von MW3 steht Infinity Ward unter Zugzwang. Die Integration in den Game Pass unter Microsofts Flagge wird zudem spannend: Gerüchte besagen, dass CoD 2026 ein wichtiger Titel für die nächste Xbox-Hardware-Generation sein könnte – ein krasser Kontrast zum gleichzeitigen Support der alten PS4.
Das Ende einer Ära oder notwendiges Übel?
Mal ehrlich: Dass wir im Jahr 2026 noch über PS4-Releases bei einem AAA-Shooter sprechen, ist eigentlich Wahnsinn. Für Gelegenheitszocker ist es toll, keine neue Konsole kaufen zu müssen, aber wir Hardcore-Gamer wollen endlich sehen, was die PS5 und Xbox Series X wirklich draufhaben, ohne von alter Hardware ausgebremst zu werden. Wenn das Korea-Setting aber atmosphärisch so dicht wird wie erhofft und DMZ endlich den nötigen Feinschliff bekommt, könnte uns ein verdammt heißer Herbst 2026 bevorstehen.


