2,95 Millionen sahen Martin Semmelrogge in der Sachsenklinik

«Die Notärztin» läuft inzwischen nicht mehr stark. Auch die «Xatar»-Doku in der Nacht floppt.
Die elfte Folge von Die Notärztin hat sich weiter von der Drei-Millionen-Marke entfernt. Die Geschichte „Zweifel“ erreichte 2,81 Millionen Zuschauer, Sabrina Amali und Max Hemmersdorfer als Dr. Nina Haddad und Markus Probst verfolgten immerhin 13,4 Prozent. Bei den jungen Erwachsenen kam die Serie auf 0,37 Millionen Zuschauer und verzeichnete gute 10,3 Prozent.
Bei der In aller Freundschaft-Folge schaute Martin Semmelrogge vorbei. Die Geschichte „Unzertrennlich“ ließen sich 2,95 Millionen Menschen ab drei Jahren nicht entgehen, unter den 14- bis 49-Jährigen wurden 0,26 Millionen gezählt. Die Marktanteile wurden auf 14,7 Prozent bei allen sowie 7,4 Prozent bei den jungen Leuten beziffert.
In der aktuellen Report München-Folge mit Christian Nitschke ging es um Abzocke am Gartentor, die Automobilkrise bei unter anderem Mercedes, BMW und Volkswagen. Außerdem gab es Terrorvorwürfe gegen den Iran in Deutschland. Der Themenmix verbuchte 2,01 Millionen Zuschauer und fuhr 11,4 Prozent Marktanteil ein. Bei den jungen Menschen wurden 0,21 Millionen gezählt, sodass man auf 6,4 Prozent kam. Die Tagesthemen mit Ingo Zamperoni sahen 1,83 Millionen Zuschauer, was zu 13,6 Prozent führte. Unter den jungen Leuten verbuchte Das Erste noch 9,6 Prozent.
Bei maischberger diskutierten Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) und Britta Haßelmann, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen, über die geplanten Reformen. Außerdem war Wikipedia-Gründer Jimmy Wales zu Gast. Die illustre Runde verbuchte 1,11 Millionen Zuschauer und führte zu 12,1 Prozent. Unter den jungen Menschen waren 0,15 Millionen dabei und das brachte 8,2 Prozent. Die erste Folge von Xatar – Ein Leben ist nicht genug sollte Appetit auf die zwei weiteren Geschichten in der ARD Mediathek machen. Doch „Platz ins Geschäft“ sahen nur 0,35 Millionen Zuschauer, der Marktanteil lag bei 6,2 Prozent bei allen sowie 4,6 Prozent bei den jungen Menschen.

