CHERRY XTRFY K33 Compact Wireless: Günstige Einsteiger-Tastatur mit Mem-chanical-Switches ab sofort erhältlich
CHERRY XTRFY erweitert sein Line-up um eine Einsteiger-Tastatur für die breite Masse. Die K33 Compact Wireless bringt Tri-Mode-Konnektivität, ein 75-%-Layout und eine sogenannte Mem-chanical-Switch-Technologie für 59,99 Euro UVP an den Start. Ob die Tastatur wirklich hält, was der faire Preis verspricht, haben wir für dich unter die Lupe genommen.
Was ist die CHERRY XTRFY K33 Compact Wireless?
Die K33 ist eine kompakte 75-%-Tastatur ohne Nummernblock, die primär auf Flexibilität und Erschwinglichkeit setzt. Wer sich schon immer eine schnurlose Gaming-Tastatur gewünscht hat, aber keine 150 Euro und mehr ausgeben wollte, ist hier genau richtig. Das Besondere: Statt teurer mechanischer Switches verbaut CHERRY XTRFY eine Mem-chanical-Technologie – eine Mischung aus Membran-Tastatur und mechanischem Anschlaggefühl. Klingt erstmal nach einer spannenden Idee für Einsteiger und alle, die ein leiseres Tippgefühl bevorzugen.
Die Tastatur ist ab sofort im Handel erhältlich. Die Plattform ist klassisch PC – über den integrierten USB-C-Anschluss, den 2,4-GHz-Dongle oder Bluetooth kannst du sie mit so gut wie jedem Rechner, Laptop oder sogar Tablet verbinden.
Features im Schnelldurchlauf
- Tri-Mode-Konnektivität: 2,4 GHz (mit 1000 Hz Polling-Rate), Bluetooth 5.x und USB-C – Wechsel zwischen PC, Laptop und Smartphone ohne lästiges Neu-Pairing
- 75-%-Layout: Alle wichtigen Tasten, aber spürbar Platzersparnis auf dem Schreibtisch. Perfekt für Zocker mit wenig Fläche
- Mem-chanical-Switches: Ein Kompromiss – leiser und günstiger als echte MX-Switches, aber mit hör- und spürbarem Feedback
- IP54-Zertifizierung: Staub- und Spritzwasserschutz. Ein umgekipptes Glas Cola? Kein Problem
- Multi-Mode-RGB-Beleuchtung: Sieben dynamische Effekte mit Light-Guide-Panel für gleichmäßige Ausleuchtung – keine Hotspots, kein Blenden
- Win/Mac-Modus: Integrierter Schalter für beide Betriebssysteme – für Hybrid-Nutzer ein echter Segen
Hintergrund: Was steckt hinter CHERRY XTRFY?
Die Marke CHERRY XTRFY ist ein Zusammenschluss aus zwei Größen der Gaming-Branche. Cherry ist der Urvater der mechanischen Switches (ja, die MX-Blues und MX-Reds kommen von hier), während Xtrfy lange als schwedische Edel-Schmiede für kompetitives Gaming-Gear galt – bekannt unter anderem für ihre von CS:GO-Profis mitentwickelten Mäuse. Die K33 ist ein klarer Schritt in Richtung Mainstream und Einsteiger-Segment – weg von der reinen Enthusiasten-Blase und hin zu einem breiteren Publikum.
Wer stattdessen das absolute Premium-Erlebnis sucht, sollte einen Blick auf das Flaggschiff der Marke werfen: Die CHERRY XTRFY MX 10.1 Wireless glänzt mit 8000 Hz, Alu-Rahmen und Display – kostet aber auch ein Vielfaches. Und für den passenden Sound sorgt das CHERRY XTRFY H3 Wireless, das wir bei Pixelcritics bereits getestet haben.
Lohnt sich der Griff zur K33?
Ich gebe dir eine ehrliche Einschätzung: Wenn du absolut kein Budget für eine hochwertige mechanische Tastatur hast, aber unbedingt kabellos und kompakt zocken willst, dann ist die K33 Compact Wireless ein echter No-Brainer für 59,99 Euro. Tri-Mode, IP54, RGB und 1000 Hz sind in dieser Preisklasse eine Ansage. Punkt.
Allerdings: Mem-chanical ist kein Ersatz für echte mechanische Switches. Wer schon einmal eine anständige mechanische Tastatur mit MX-Switches in der Hand hatte, wird sich schwer tun, zurück zur Membran-Hybrid-Lösung zu gehen. Die K33 ist eine fantastische Brücke für alle, die den Einstieg suchen – aber kein High-End-Tool für kompetitive Veteranen.

