Wie viel Lebensqualität bietet die Nutzung eines Zeitwertkontos?

15. September 2020, 09:37 Uhr · Quelle: LifePR
Lingen/Ems, 15.09.2020 (lifePR) - „Nach welchen Kriterien entscheiden Arbeitnehmer eigentlich darüber, ob sie gerade ihrem Traumjob nachgehen oder nicht?“ – Hierbei handelt es sich um eine Frage, die sich in der Vergangenheit unter anderem viele Glücksforscher gestellt haben.

Fest steht, dass das Motto „Geld allein macht nicht glücklich!“ nie präsenter gewesen zu sein schien als heutzutage. Wer heute glücklich sein möchte, fokussiert sich unter anderem oft auf den Bereich Freizeit. Für viele stellt es beispielsweise das Maximum an Lebensqualität dar, sich eine Auszeit vom Stress des Arbeitsalltags gönnen zu können, die weit über das klassische verlängerte Wochenende hinausgeht.

Ein klassisches Beispiel: der Arbeitnehmer, Mitte 50, der regelmäßig über den Caravan Salon in Düsseldorf bummelt, um sich irgendwann seinen Traum vom eigenen Wohnmobil zu erfüllen, um damit durch die Welt zu reisen.

Mehr Lebensqualität durch einen früheren Eintritt in die Rente?

Wer sich mit Arbeitnehmern unterhält, die kurz vor der Rente stehen, hört oft, dass es gerade die letzten Jahre sind, die als besonders anstrengend empfunden werden. Das Ziel scheint hier schon in Sichtweite zu sein und dennoch dauert es – gefühlt – „ewig“ bis zum letzten Arbeitstag.

Wäre es nicht praktisch, genau dann die besonderen Unternehmungen erleben zu können, wenn die körperliche Fitness noch dazu ausreicht, lange Wanderungen und aktive Erlebnisse zu genießen?

Exakt an dieser Stelle kommt das Zeitwertkonto ins Spiel. Mit seiner Hilfe muss der Traum von der Weltreise, dem Sabbat Jahr oder ähnlichem kein Traum bleiben!

Wer hier ausreichend Guthaben gesammelt hat, kann sich zum jeweiligen Zeitpunkt seine lange Auszeit und/ oder den früheren Renteneintritt gönnen, ohne finanzielle Einbußen hinnehmen zu müssen.

Ob genau dieser „Luxus“ dann von den Betroffenen als gesteigerte Lebensqualität empfunden wird, ist selbstverständlich vom persönlichen Geschmack abhängig. Fest steht jedoch, dass das Zeitwertkonto hier ein hohes Maß an Flexibilität bietet und dementsprechend für all diejenigen in Frage kommt, die keine Lust darauf haben, bis zum letzten Tag ihres Berufslebens zu arbeiten.

Zeit statt Geld? So werden Unternehmen für Bewerber attraktiver

Ein Blick auf die Arbeitswelt reicht, um zu erkennen, dass sich hier im Laufe der letzten Jahrzehnte sehr viel verändert hat.

Der klassische „9 to 5“ Job ist hier längst nicht mehr Standard. Vielmehr liegt es unter anderem auch oft im Interesse der Unternehmen, für eine höhere Mitarbeiterzufriedenheit zu sorgen. Immerhin bildet diese oft die Basis für:
  • eine geringe Fluktuation
  • effektiveres Arbeiten
  • ein angenehmes Betriebsklima
  • eine bessere Identifikation der Mitarbeiter mit dem jeweiligen Betrieb.
Kurz: eine besondere „Win-Win“ Situation, die sich in den unterschiedlichsten Bereichen widerspiegelt und nicht nur den Mitarbeiter, sondern auch das betreffende Unternehmen profitieren lässt.

Bringt ein ZWK mehr Lebensqualität?

Die Frage danach, ob ein Zeitwertkonto zu mehr Lebensqualität führen kann, lässt sich nicht pauschal beantworten. Denn: die Bedürfnisse, die für die einzelnen Arbeitnehmer im Zusammenhang mit Flexibilität und Freizeit eine wichtige Rolle spielen, sind teilweise vollkommen unterschiedlich.

Arbeitnehmer, die zum Beispiel großen Wert darauf legen,:
  • nicht bis zum gesetzlichen Renteneintritt zu arbeiten
  • sich eine (oder mehrere) längere Auszeit(en) zu gönnen
  • weitestgehend flexibel (zum Beispiel im Rahmen einer Elternzeit) reagieren zu können,
dürften im Zeitwertkonto den Schlüssel zu einer gesteigerten Lebensqualität gefunden haben. Vor allem mit Hinblick auf einen hohen Zufriedenheitsfaktor spielt natürlich auch der finanzielle Aspekt eine wichtige Rolle. Denn: selbstverständlich bringt es wenig, von einer längeren Auszeit zu profitieren, wenn sich die Betroffenen jeden Tag um ihr Einkommen sorgen müssen.

Das moderne ZWK verbindet damit die besagte lange Auszeit mit dem Beruhigungsfaktor, dass regelmäßige Zahlungen dafür sorgen, dass dem „normalen Alltag“ nachgegangen werden kann. Immerhin gilt, dass das entsprechende Guthaben bereits angespart wurde und zum Zeitpunkt der Auszeit lediglich in Anspruch genommen wird.

Die höhere Lebensqualität, die im Zusammenhang mit dem Zeitwertkonto entsprechend oft verbucht werden kann, zeigt sich vor allem in:
  • einem regelmäßigen Geldeingang
  • maximaler Flexibilität
  • der Möglichkeit, „endlich“ das zu tun, für das im Laufe des „normalen Berufsalltags“ keine Zeit vorhanden war.
Wer diese Punkte zu schätzen weiß, dürfte im ZWK eine merkliche Verbesserung der Lebensqualität erleben.
Finanzen & Versicherungen
[lifepr.de] · 15.09.2020 · 09:37 Uhr
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