Warum Deep Learning in der Bildverarbeitung nicht alles löst.
Deep Learning ist in aller Munde und kann ein sehr mächtiges Werkzeug sein – auch in der industriellen Bildverarbeitung. Aber ist es immer die beste Lösung?
Ilsfeld, 28.08.2025 (PresseBox) - Unsere Erfahrung zeigt: KI kann in bestimmten Fällen hilfreich sein, z. B. bei der Inspektion von unstrukturierten Oberflächen oder bei der Robustheit von Chargenvariationen von Glaskörpern. Doch klassische regelbasierte Verfahren sind oft robuster, besser validierbar – und regulatorisch einfacher umsetzbar.
Wir entwickeln beides. Und beraten ehrlich, wann welches Verfahren sinnvoll ist.
Insights zum Thema:
Künstliche Intelligenz zur Qualitätssicherung im regulierten Umfeld - geht das überhaupt?
Im Rahmen unseres vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes "Qua²ntum" wollen wir gemeinsam mit unseren Projektpartnern genau das untersuchen und möglich machen. Ziel ist es, ein Qualitätsmanagement-System zur visuellen Qualitätskontrolle in regulierten Märkten zu entwickeln, welches ein standardisiertes Vorgehen bei der Integration von KI-Systemen gewährleistet.
Wir bei OCTUM sind überzeugt davon, dass künstliche Intelligenz in der Zukunft der Qualitätssicherung eine sehr große Rolle spielen wird. Wo setzen Sie jetzt schon KI-Systeme ein?
Projektträger:
DLR Projektträger
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Projektpartner:
OCTUM
Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT
Aimino
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