Vier Tage Vorsprung ins Chaos: Flüstern aus dem PlayStation-Backend deutet auf einen Frühstart für Black Ops 7 hin
Während der offizielle Startschuss für Call of Duty: Black Ops 7 unaufhaltsam auf den 14. November zusteuert, verdichten sich die Anzeichen für einen potenziellen Frühstart, der die Community in helle Aufregung versetzt. Es ist eine bewährte Tradition der Franchise, Vorbestellern einen exklusiven Vorabzugang zur Kampagne zu gewähren. Doch nun nähren neue, aus den Tiefen des PlayStation-Backends gefischte Informationen die Spekulation, dass Activision dieses Mal noch einen Schritt weiter gehen könnte. Das Flüstern spricht nicht nur von der Story, sondern auch vom beliebten Zombies-Modus.
Die Spuren im digitalen Code
Die Quelle dieser aufregenden Neuigkeiten ist der als äußerst zuverlässig geltende Account „PlayStation Game Size“, der sich darauf spezialisiert hat, die Datenbank des PlayStation Networks nach unangekündigten Details zu durchforsten. Dessen jüngster Fund ist brisant: Die PlayStation-4-Version des Spiels ist aktuell mit einem Freischaltzeitpunkt am 10. November für die Kampagne und den Zombies-Modus datiert. Dies würde einen vier Tage langen Vorabzugang für diese beiden Kernkomponenten bedeuten und legt die Vermutung nahe, dass eine entsprechende Vorbesteller-Aktion unmittelbar bevorsteht.
Ein Rätsel mit widersprüchlichen Daten
Allerdings ist bei aller Euphorie auch eine gesunde Portion Skepsis geboten, denn die Daten aus dem Backend werfen gleichzeitig Fragen auf. Dieselbe Quelle listet den Start des Multiplayer-Modus für den 17. November – also drei Tage nach dem offiziellen globalen Release. Diese offensichtliche Inkonsistenz könnte auf einen simplen Platzhalter-Fehler in der Datenbank hindeuten und mahnt zur Vorsicht, die Gerüchte vorerst als das zu behandeln, was sie sind. Sollte sich der Frühstart jedoch bewahrheiten, dürfte eine offizielle Ankündigung seitens Activision nur noch eine Frage von Tagen sein, um die Vorbestellungen kurz vor dem Ziel noch einmal kräftig anzukurbeln.
Ein unruhiges Vorspiel zum Launch
Die Debatte um den möglichen Frühstart ist nicht die einzige Kontroverse, die den nahenden Launch von Black Ops 7 begleitet. Erst diese Woche sorgte Activision für enttäuschte Gesichter, als ein zuvor beworbener Vorbesteller-Bonus, das „Reznov Challenge Pack“, nachträglich in seiner Nutzbarkeit eingeschränkt wurde. Die enthaltenen Operator-Skins sind nun doch nur in Black Ops 6 und Warzone einsetzbar, was bei vielen Spielern, die sich auf die Nutzung im neuen Teil gefreut hatten, für erheblichen Unmut sorgte. Es zeigt, wie sensibel die Community auf die Versprechen des Publishers reagiert und wie entscheidend eine klare Kommunikation in den letzten Tagen vor dem Release ist.
Call of Duty: Black Ops 7


