Vaporizer - beliebter Trend und eine beliebte Alternative zur Zigarette
Inzwischen sind sich die meisten Raucher darüber bewusst, dass Zigarettenrauchen gesundheitsschädlich ist. Dieses Wissen kommt der Popularität von Vaporizern (Rauchgerät, Verdampfer) zugute, da man mit ihnen vapen oder dampfen statt rauchen kann und die Benutzung eines Vaporizers im Gegensatz zur Zigarette in vielen Punkten gesünder ist. Denn während des Verdampfens von Substanzen entstehen keine gefährlichen Substanzen wie Kohlenmonoxid, Teer oder andere krebserregenden Inhaltsstoffe. Tatsächlich unterstützt das Vapen die Raucher dabei, langfristig mit dem Zigarettenrauchen aufzuhören.
Bereits seit vielen Jahren kommen Vaporizer auch in der Naturheilkunde, in der Medizin (Schmerztherapie) und zur Behandlung von Lungen- und Atemwegserkrankungen zum Einsatz. Ein Crafty Vaporizer beispielsweise ist ein Gerät, mit dem medizinische Trockenkräuter, Öle und Wachse und Konzentrate auf eine weniger schädliche Weise konsumiert bzw. inhaliert werden können. In der Regel werden die getrockneten Kräuter, die Öle oder Wachse in eine Heizkammer gegeben, wo sie dann auf eine bestimmte Temperatur erhitzt werden. Durch die Einstellung unterschiedlicher Temperaturen lassen sich so bestimmte chemische Verbindungen aus dem Material extrahieren.
Ein Crafty Vaporizer ermöglicht es, die medizinischen Wirkungen zu erleben und für sich zu nutzen, während gleichzeitig mögliche Risiken für die Lunge reduziert werden.
Um was handelt es sich bei einem Vaporizer?
Ein Vaporizer ist ein Verdampfungsgerät für Kräuter und andere Substanzen. Wie der Name es fast schon verrät, wird das jeweilige Dampfmaterial nicht verbrannt, sondern es wird lediglich nur erhitzt.
Im Prinzip funktioniert ein Vaporizer wie ein kleiner Ofen, mit dessen Hilfe sich die Wirk-und Aromastoffe von Kräuter und anderen Substanzen schonend herauslösen lassen. Die werden dann eingeatmet und von der Lunge aufgenommen. Nachdem ein solches Gerät schon seit vielen Jahrzehnten für medizinische Therapien eingesetzt wurde, ist es seit einigen Jahren im Trend einer neuen Generation für den Freizeitkonsum. Hauptsächlich werden hierbei trockene Kräuter wie Pfefferminze, Lavendel, Baldrian, Hopfen oder grüner Tee zum Dampfen verdampft. Im Übrigen eignet sich ein Zusatzstofffreier Tabak ebenfalls hervorragend zum Vapen oder Verdampfen.
Warum das Vapen weniger schädlich als Zigarettenrauchen ist
Wenn man das Wissen hat, was bei den jeweiligen Verdampfungsprozessen im Vaporizer geschieht, versteht man auch, warum das Rauchen deutlich schädlicher ist als das Dampfen oder das Vapen.
Beim Zigarettenrauchen wird der Tabak, der in der Regel zahllose Zusatzstoffe wie Teer & Co. beinhaltet, verbrannt. Bei jedem Zug werden bei Temperaturen von 800 Grad Celsius gesundheitsschädliche Stoffe wie Kohlenmonoxid, Teer oder andere teilweise krebserregende Substanzen freigesetzt.
In einem Vaporizer hingegen verdampft das jeweilige Pflanzen- bzw. Kräutermaterial bei Temperaturen zwischen 160 und 220 Grad. Ein Verbrennungsprozess findet zu keinem Zeitpunkt statt, weshalb jeder Nutzer die Aromen des Materials ganz ohne unerwünschte Stoffe genießen kann.
Die einstellbare Temperatur ist ein großer Vorteil eines Vaporizer, da durch die unterschiedlichen Temperaturen, Intensitätsgrade sowie die Nuancen der Aroma- und Wirkstoffe aus den Pflanzenmaterialien erhalten bleiben.
Vaporizer - überwiegend Vorteile
Das weniger gesundheitsschädliche Verdampfen hat überwiegend Vorteile:
- unterschiedliche Einstellungen der Temperatur
- keine üblen Rauchgerüche
- einfache Handhabung
- flexibel einsetzbar
- kein schädlicher Rauch
- intensive Wirkung auch bei kleineren Kräutermengen
Ein weiterer großer Vorteil eines Vaporizer ist, dass man langfristig viel Geld sparen kann. Da der Dampf wesentlich intensiver und auch wesentlich wirksamer ist, werden weniger Kräuter benötigt.
Außerdem entsteht beim Verdampfen keine heiße, übelriechende Asche. Nachdem eine Vape-Session abgeschlossen ist, bleibt nur noch eine ausgetrocknete pflanzliche und geruchlose Masse übrig, die schnell entsorgt ist. Gerüchte in Haus oder Wohnung bleiben aus.
Vaporizer und CBD
Vapen funktioniert mit getrockneten Kräutern, Ölen oder Wachsen, wobei sich auf dem Markt heutzutage auch verschiedenste Liquids mit zahlreichen Wirkstoffen, Aromen und Geschmacksrichtungen finden lassen. So gibt es auch selbstverständlich CBD-Liquids, die mithilfe eines Vaporizers verdampft werden können. Diese Art der Anwendung von Cannabidiol ist durchaus beliebt, da sie einige Vorteile mit sich bringt.
Wie der Körper das CBD beim Vapen aufnimmt
Ein riesiger Vorteil des Vapens ist, dass die inhalierten Stoffe direkt über die Lunge in den Blutkreislauf gelangen, während das CBD bei Kapseln beispielsweise erst noch durch den Magen-Darm-Trakt wandern. Ein spürbarer Effekt kann jeder daher bereits nach nur wenigen Minuten spüren und daher ist ein Vaporizer optimal auch für unterwegs. Dadurch, dass die Inhaltsstoffe beim Vapen direkt in den Körperorganismus gelangen, kann der Körper bei dieser Anwendungsmethode deutlich schneller aufnehmen als bei der Anwendung anderer CBD Produkte.
Die Aufnahmekapazität bei CBD Ölen liegt zwischen sechs und 25 Prozent und mit einem Vaporizer liegt sie bei 50 bis 60 Prozent.


