Trump und Putin: Dialog am Rand des Krisengipfels
US-Präsident Donald Trump hat bestätigt, dass er kürzlich erneut mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin gesprochen hat. Dies geschah im Anschluss an das Ukraine-Treffen im Weißen Haus, das mit globaler Aufmerksamkeit verfolgt wurde. Trump verlieh seiner Zufriedenheit über den Austausch Ausdruck und betonte, dass jedes Gespräch mit Putin „ein gutes Gespräch“ sei.
Jedoch äußerte er auch Besorgnis über den anhaltenden Konflikt in der Ukraine, insbesondere wenn neue Bombardements Kiew treffen. Trump, der den Konflikt zunächst als lösbar eingeschätzt hatte, gestand ein: „Im Krieg passieren seltsame Dinge.“ Der genaue Zeitpunkt des letzten Telefonats mit Putin blieb unklar, allerdings steht fest, dass Putin kürzlich in Alaska empfangen wurde. Trump wertete Putins Reise als ein starkes Zeichen für den Willen zur Konfliktlösung.
Ein weiteres Thema der Gespräche war die mögliche Begrenzung von Atomwaffen. Trump hob hervor, dass China in dieses wichtige Sicherheitsgespräch einbezogen werden solle. In einem vergleichenden Blick auf das nukleare Arsenal sagte er: "Wir haben die meisten. Russland hat die zweitmeisten und China die drittmeisten." Er warnte, dass China in fünf Jahren aufholen könnte, und betonte sein Ziel der Denuklearisierung.

