Trump beendet Blitzbesuch im Nahen Osten: Hoffnung auf Friedensprozess
US-Präsident Donald Trump hat seinen kurzfristigen Besuch im Nahen Osten beendet und ist Richtung Washington aufgebrochen. Nach intensiven Gesprächen verließ er im ägyptischen Scharm el Scheich die Region an Bord der Regierungsmaschine "Air Force One", wie auf Bildern arabischer Fernsehsender zu sehen war. Während seines eintägigen Aufenthalts betonte Trump mehrfach das Ziel eines Konfliktendes im Gaza-Konflikt und sprach optimistisch von einem neu beginnenden Frieden im Nahen Osten.
In Israel traf Trump zu Beginn seines Besuchs mit Familien von Geiseln zusammen und hielt eine Rede im dortigen Parlament. Anschließend reiste er nach Ägypten, wo er in Zusammenarbeit mit den Führern Ägyptens, Katars und der Türkei ein Dokument unterzeichnete, das eine Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas sichern soll. Diese feierliche Unterzeichnung, die Trump als "umfassend" bezeichnete, fand im Beisein internationaler Größen wie Bundeskanzler Friedrich Merz, dem britischen Premier Keir Starmer und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron statt.

