Tragödie in Ecuador: Tod des uruguayischen Fußballers Mathias Acuna
Der uruguayische Fußballspieler Mathias Acuna wurde kürzlich in Ambato, Ecuador, tot aufgefunden, wie sein Verein Mushuc Runa über soziale Medien mitteilte. Der vorläufige medizinische Bericht zielt darauf ab, dass es sich um einen Suizid handelt.
Acuna, der erst vor Kurzem zur ecuadorianischen Serie-A-Mannschaft kam, war Gegenstand polizeilicher Ermittlungen, nachdem ihm von einer ehemaligen Partnerin sowohl physische als auch psychologische Misshandlung vorgeworfen wurden. Dies wirft ein besonders düsteres Licht auf die tragischen Umstände des Todes des 32-Jährigen.
Mushuc Runa, der Verein, bei dem Acuna spielte, äußerte sich tief erschüttert über diese Nachricht. In einem auf Facebook veröffentlichten Statement brachte der Club sein Mitgefühl gegenüber den Hinterbliebenen und Freunden in dieser schwierigen Zeit zum Ausdruck.
Der Uruguayanische Fußballverband schloss sich der Trauer an und betonte in einer auf den sozialen Medien geteilten Erklärung, wie sehr der Tod des Spielers bedauert wird.

