Third-Party-Risiken im Griff: Partner-Screenings als Compliance-Booster
Validato unterstützt österreichische Unternehmen dabei, Lieferkettenrisiken zu erkennen und regulatorische Anforderungen wie NIS2 und DORA zu erfüllen.
Zürich, 03.11.2025 (PresseBox) - Mit NIS2 (Netz- und Informationssicherheitsrichtlinie) und dem Digital Operational Resilience Act (DORA) rückt ein Thema in den Vordergrund, das österreichische Unternehmen lange unterschätzt haben: Third-Party-Risiken. Externe Dienstleister, Zulieferer oder Partner können zum Einfallstor für Sicherheits- und Compliance-Verstöße werden – von Scheinfirmen bis hin zu Sanktionslisten-Treffern.
Validato bietet dafür eine praxisnahe Lösung: Partner- und Lieferanten-Screenings, die OSINT-gestützt, automatisiert und revisionssicher ablaufen. Dabei werden nicht nur Identität und Geschäftszweck geprüft, sondern auch internationale Sanktionslisten, Adverse Media und Integritätsindikatoren berücksichtigt.
„Viele Organisationen investieren in technische Cyberabwehr, vergessen aber die Menschen hinter den Partnerunternehmen. Partner-Screenings machen Lieferketten widerstandsfähig – und sind ein zentraler Baustein für DORA- und NIS2-Compliance“, betont Marco Marti, CTO von Validato.
Ein Praxisbeispiel: Ein österreichisches Industrieunternehmen setzte Validato ein, um ein Netzwerk von über 200 Lieferanten zu prüfen. Schon in der ersten Phase konnten mehrere Risikofälle identifiziert werden – darunter ein Subunternehmer, der in einem anderen EU-Land von öffentlichen Ausschreibungen ausgeschlossen war.
„Regulierung kann auch ein Wettbewerbsvorteil sein. Wer seine Partner transparent prüft und Risiken proaktiv adressiert, gewinnt das Vertrauen von Kunden, Aufsichtsbehörden und Investoren“, ergänzt Reto Marti, COO von Validato.
Damit zeigt sich: Partner-Screenings sind nicht nur ein Compliance-Tool, sondern ein strategisches Instrument für Risikomanagement und Reputation.


