The Precinct: Massives Update-Paket angekündigt – Entwickler versprechen Fehlerbehebungen und neue Inhalte
Das frisch veröffentlichte Polizeidrama „The Precinct“ hat in seiner ersten Woche für gemischte Reaktionen gesorgt – doch die Entwickler von Fallen Tree Games zeigen sich entschlossen, den Diamanten im Rohen zum Strahlen zu bringen. In einem ausführlichen Update auf der Steam-Seite des Spiels haben die Macher nicht nur ihren Dank für die überwältigende Anzahl von über tausend Spielerbewertungen zum Ausdruck gebracht, sondern auch einen detaillierten Fahrplan enthüllt, wie sie das Spielerlebnis in den kommenden Wochen und Monaten verfeinern werden.
Die Operation „Säuberung“: Fünf Kernprobleme im Visier der Entwickler
„Wir sind überwältigt von all den positiven Kommentaren und den hilfreichen Fehlerberichten, die ihr uns zukommen lassen habt“, verkündete das Studio in seinem Statement. „Wir möchten euch versichern, dass wir, auch wenn wir nicht auf jede einzelne Rezension oder jeden Bericht antworten können, alle sorgfältig auswerten und in unsere zukünftige Strategie einbeziehen.“
Das Entwicklerteam hat fünf zentrale Problemfelder identifiziert, an denen die Programmierer mit Hochdruck arbeiten. Diese kurzfristigen Ziele umfassen:
- Allgemeine Fehlerbehebungen: Der Fokus liegt auf den kritischen Bugs, die von der Community entdeckt und gemeldet wurden. Das Team räumt jedoch ein, dass aufgrund der komplexen offenen Spielwelt einige seltene und schwer nachvollziehbare Fehler eine besondere Herausforderung darstellen.
- Lebensqualitäts-Verbesserungen: Zahlreiche Vorschläge aus der Community werden aufgegriffen, um die alltäglichen Spielabläufe intuitiver und angenehmer zu gestalten.
- Ausbalancierung der Kriminalitätsrate: Die virtuelle Metropole Averno City hat derzeit mit einer unrealistisch hohen Verbrechensquote zu kämpfen. „Die Kriminalität in Averno City mag zwar hoch sein, aber wir wollen sie zumindest einigermaßen realistisch halten“, erklären die Entwickler. Konkret arbeiten sie daran, die Anzahl der sich überschneidenden Vorfälle zu reduzieren.
- KI-Verhaltensoptimierungen: Das Verhalten der Nicht-Spieler-Charaktere wird überarbeitet, um realistischere und konsistentere Reaktionen zu gewährleisten.
- Verbesserungen der Eskorteneinheiten: Die oft kritisierten Begleit-Missionen sollen durch gezielte Anpassungen weniger frustrierend und logischer ablaufen.
Von der Gegenwart in die Zukunft: Was bringt die langfristige Roadmap?
Während die genannten Anpassungen den kurzfristigen Fokus des Teams bilden, blickt Fallen Tree Games bereits weiter in die Zukunft: „Wir sammeln derzeit Vorschläge aus eurem Feedback, um zu entscheiden, welche zusätzlichen Features und Inhalte wir in Zukunft zu The Precinct hinzufügen können“, erläutert das Entwicklerstudio. „Wir sind entschlossen, dem Spiel weitere Inhalte hinzuzufügen, haben aber noch nicht genau festgelegt, wie diese aussehen werden.“
Diese transparente Kommunikation und die Bereitschaft, auf Spielerwünsche einzugehen, könnte entscheidend sein, um das Potenzial des Spiels vollständig auszuschöpfen.
Revier-Kontrolle auf allen Plattformen
„The Precinct“ wurde erst diese Woche für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X/S veröffentlicht und kostet auf allen Plattformen 29,99 Euro. Sammler können zur physischen Edition greifen, die mit einem Steelbook, dem digitalen Soundtrack und einer physischen Karte von Averno City aufwartet – ein praktisches Hilfsmittel, um die kriminalitätsbelasteten Straßen der Stadt zu navigieren.

