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Review – Atomfall – Unterwegs in der britischen Sperrzone

04. Mai 2025, 17:22 Uhr · Quelle: toptechnews.de
In der Review zu Atomfall wird das Spiel als gelungene Mischung aus Abenteuer und Entscheidungsfreiheit beschrieben, das den Spieler in eine von Katastrophen geprägte britische Sperrzone eintauchen lässt. Trotz technischer Mängel bietet es fesselnde Geschichten und zahlreiche Spielmöglichkeiten, was zu einer Gesamtwertung von 7,5/10 führt.

Ein atomarer Zwischenfall, eine Sperrzone, Gesetzlose, die durchs Land ziehen und eine Fauna, die nicht gerade nett auf “Eindringlinge” reagieren… Im ersten Moment würde jeder sofort an Fallout oder Stalker denken, da diese sofort mit dem Setting in Verbindung gebracht werden. Nicht ganz ohne Grund, denn diese beiden Franchise haben uns die letzten Jahre immer wieder hochkarätige Games geliefert.

Aber dieses Mal hat das Spiel den Titel Atomfall und kommt aus der Feder der Entwickler von Rebellion.

Rebellion, der britische Spieleentwickler, sollte vielen Spielern für die Zombie Army- und Sniper Elite – Reihe bekannt sein. Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung im Bereich der Spieleentwicklung ist die Messlatte schon etwas höher angesetzt und mit diesen Vorraussetzungen bin ich gespannt, was mich in Atomfall erwartet und wovon ich euch berichten kann.

Das Setting – Atomarer Gau, ein zerstörtes Kraftwerk am Horizont, Sperrzone und rote Telefonzellen.

Als geschichtliche Vorlage nimmt sich Atomfall den Vorfall im britischen Kernkraftwerk in Windscale (heute Sellafield, England) im Jahre 1957. Anders als vor 70 Jahren, geht die Katastrophe in Atomfall um einiges schlechter aus als der realen Vorlage. Auch wenn der damals verheerende Brand mit anschließender verstrahlter Wolke jetzt nicht ungefährlich war, ist die Bevölkerung und Region in diesem Szenario noch schlechter davon gekommen. Die Zeit scheint auf der einen Seite stehen geblieben zu sein, auf der anderen Seite begegnen wir riesigen Wachrobotern und Technologien, die selbst zur heutigen Zeit noch Zukunftsmusik sind… das alles gepaart mit dem britischen Charme und synchronisierten Charakteren im saubersten Oxford Englisch nimmt euch als Spieler mit auf die Suche nach den wahren Hintergründen der Katastrophe.

Einstellung, um eurer Spielerfahrung nach euren Wünschen zu definieren.

Atomfall gibt euch eine ganze Menge Möglichkeiten zur Einstellung, die euch das Spielerlebnis vereinfachen oder die Erfahrung um einiges erschweren. Dazu gehören unter anderem die klassischen Optionen zur Stärke und Anzahl von Gegnern oder Munition, Zielführung der Quests und und und… Die Möglichkeiten lassen sich in 4 festgelegten Schwierigkeitsstufen auswählen oder ganz individuell nach euren Wünschen anpassen.

Für einen leichteren Einstieg und als nachschlagewerk, bitet das Spiel auch einen umfassenden Guide, wenn man mal etwas nachschalgen möchte oder Fragen zu dem ein oder anderem Thema hat.

Die ersten Schritte in der Sperrzone

Ohne Wissen über das, was passiert ist, wachen wir in einer Forschungseinrichtung auf, als ein schwer verwundeter Forscher im Schutzanzug uns in die Arme läuft. Nach einem kurzen Gespräch starten wir in eine uns unbekannte Welt und suchen nach einem Ausweg aus dieser seltsamen Sperrzone.

Direkt zu Beginn finden wir eine der für England typischen roten Telefonzellen. Aus irgendeinem Grund klingelt es und als wir ran gehen, erzählt uns eine Stimme seltsame Dinge. Unter anderem, dass ein gewisses Oberon sterben muss. Was es hiermit auf sich hat… keine Ahnung und so machen wir uns weiter auf den Weg ins Ungewisse.

Die Häuser sind verfallen, bieten aber reichlich Loot. So schauen wir uns ein wenig um und finden relativ schnell ein Messer, um unliebsame Begegnungen schneller aus dem Weg zu räumen. Neben diversen Gegnergruppen treffen wir auf unserer Reise auch auf Händler und friedfertige NSCs, die uns mit Informationen, Quests und Gegenständen versorgen. Egal ob Gegner oder “friedlicher” NSC, alle Personen können getötet werden. Seid also auf der Hut welche Knöpfe ihr drückt, um nicht versehentlich einem Questgeber die Lichter auszuknipsen.

Grundsätzlich lässt sich Atomfall abschließen, wenn ihr alles und jeden umhaut, nimmt euch aber so einiges an optionalen Aufgaben und Informationen. Auf der anderen Seite könnt ihr auch einen nahezu pazifistischen Weg nehmen. Verschiedene Gesprächsoptionen bieten euch unterschiedliche Ergebnisse, in die eine Konversation laufen kann. Die daraus resultierenden Konsequenzen definieren euren nächsten möglichen Schritt auf dem Weg aus der Sperrzone. Ich sage ganz bewusst “möglichen Schritte”, denn Atomfall folgt keiner linearen Geschichte und der Spieler entscheidet, mit welcher Aufgabe es weitergeht oder welchen Hinweis man hinterherjagen möchte. Überlegt dabei genau, wem ihr wie weit trauen könnt und wollt. Es lassen sich nicht alle Aufgaben von Fraktionen und Questgeber gleichermaßen “positiv” abschließen, da beispielsweise die eine Entscheidung bei Fraktion A wieder andere Möglichkeiten bei Person B ausschließen. Solange man sich als einsamer Wanderer durchs Land schlägt und neutral gegenüber allen ist, wird man keine schwierigen Entscheidungen treffen müssen, aber sobald man eine Wahl getroffen hat, ändert sich schnell ein Questverlauf und die Geschichte wird gegebenenfalls in eine andere Richtung gelenkt, bis hin zu verschiedenen Enden von Atomfall.

Mit 6 verschiedenen Enden gibt es somit einige Entscheidungen, die ihr treffen müsst. Ob diese euch zu einem positiven, negativen oder neutralen Ende führen, solltet ihr selbst herausfinden.

Waffen, Ausrüstung und Gegenstände…

Die Sperrzone von Atomfall ist voll gepackt mit allerhand Loot. Waffen für Nah- und Fernkampf, Wurfgegenstände und Rohstoffe zum Craften. Dabei sind eure Tragekapazitäten aber leider nicht unerschöpflich und schnell läuft das Inventar voll mit mehr oder weniger nützlichen Zeug. Rohstoffe und Munition für verschiedene Waffen verbrauchen keinen Inventarplatz, so dass ihr zwar jedes verschiedene Objekt tragen könnt, aber die jeweilige Menge ist begrenzt. Anders sieht es bei aktiv nutzbaren Gegenständen aus, hier stehen verhältnismäßig wenige Slots zur freien Verfügung. So finden wir 4 Plätze für Langwaffen, wie Gewehre oder zweihändig geführte Schlagwaffen im Inventar und für kleinere Objekte wie Pistolen, Verbände und andere aktiv nutzbare Gegenstände habt ihr 12 Slots frei. So stoßen wir schnell an unsere Grenzen und kommen in die Zwickmühle, dass wir uns von Zeit zu Zeit von Dingen trennen müssen, um Neues oder Wichtigeres aufzunehmen. Zumal sich Gegenstände der gleichen Art (z.B. Verbände) nicht stapeln lassen, sind die Taschen halt sehr schnell voll.

Ein kleiner Lichtblick für die vollen Taschen der Jäger und Sammler unter euch ist die Rohrpost… diese dient als Lager, auf das von jedem Zugangspunkt zugegriffen werden kann. Merkt euch also immer gut, wo die nächste Kapsel zu finden ist, da keine Markierung auf der Karte erfolgt. Mit insgesamt 100 Lagerplätzen, unabhängig von der Größe kann so auch mal etwas abgelegt werden, ohne verloren zu gehen.
Ein paar Gegenstände haben einen reservierten Platz im Inventar, dazu zählt beispielsweise die Taschenlampe und ein Metalldetektor, auf die wir recht früh stoßen. Es kommt noch etwas dazu, aber ich möchte ja nicht zu viel verraten.

Wer jetzt meint, es sei überflüssig zu viel “Müll” einzulagern sollte bedenken, dass es in Atomfall keine Währung gibt, um beim Händler etwas zu kaufen… hier wird ausschließlich Tauschhandel betrieben und das kann unter Umständen recht Materialintensiv sein, wenn der Händler ein Objekt eurer Begierde im Inventar vorzuweisen hat. Einen sehr hohen Wert haben beispielsweise Blaupausen zum Herstellen aller möglichen Gegenstände. Da diese Vorlagen mehrfach in der Welt zu finden sind, solltet ihr diese möglichst auch mitnehmen, auch wenn ihr den Gegenstand bereits erlernt habt. Mit einem hochwertigerem Gegenstand lassen sich wiederum schnell neue Anleitungen ertauschen.

Seid also vorsichtig mit dem, was ihr vielleicht liegen lasst oder weg werft, es könnte ein Händler ums Eck stehen mit neuen Fähigkeiten im Gepäck.

Wo wir gerade beim Herstellen sind, Crafting ist ein ganz wichtiger Punkt in Atomfall und fängt beim einfachen, aber auch sehr wichtigen Verband an und endet noch lange nicht bei Wurfgegenständen wie dem Molotov, Haftgranaten oder Supportgegenstände Gegengiften und Brandsalben bis hin zu verbesserten Waffen. Der ganze “Müll” in Atomfall kann im richtigen Moment vielleicht eure Rettung sein… sei es die Verwendung als heilender Verband oder als Wurfmesser, um einen Gegner gezielt auszuschalten, bevor er euch entdecken kann. Rohstoffe gibt es fast im Überfluss (je nachdem wie die gewählten Einstellungen sind) und laut meinen Erfahrungen ergibt es Sinn, etwa 50 % der Rohstoffe zu verwerten und die daraus resultierenden Gegenstände zu lagern. Bei Bedarf kann so schnell etwas hergestellt werden, aber man hat noch genug Kapazitäten um neue Rohstoffe zu sammeln. An der Stelle möchte ich noch einmal an die Händler erinnern…

Neue Fähigkeiten, die euch das Leben einfacher machen.

Leveln, Pfff… vergesst es. In Atomfall wird nicht gelevelt, sondern geskillt. Mit keinen Ampullen, die es zu sammeln gilt, lassen sich neue und vor allem bessere Fähigkeiten freischalten. Über das Fähigkeitenmenü könnt ihr die Punkte (Anzahl der gefundenen Ampullen) eintauschen. Zu Beginn ist die Auswahl an Skills noch überschaubar, mit der Zeit kommen aber auch hier neue Fähigkeiten dazu. Leider geschieht das auch nicht automatisch und zusätzliche Fähigkeiten müssen wie die Blaupausen zum Craften gefunden oder ertauscht werden und damit wir sie erlernen können.

Mit einer Auswahl von anfangs 12 Fähigkeiten, wird diese durch die entsprechenden Skripte auf 36 ausgeweitet, die aber unterschiedliche Wertigkeiten haben und somit mehr oder weniger Skillpunkte kosten. Unterm Strich heißt es aber in der Sperrzone, wer mehr Aufgaben erfüllt und viele Plätze erkundet, findet auch mehr Ampullen, um seine Fähigkeiten auszubauen. Mehr Schaden, besseres Schleichen, genaueres Zielen und und und… ein Hoch auf die Wissenschaftler, die uns das Zeug hinterlassen haben.

Kämpfen… ob Nah, ob Fern… Drauf haun macht jeder gern.

Auch wenn ihr als Pazifist durch die Sperrzone ziehen wollt, kommt ihr irgendwann fast unweigerlich in die Situation eine Waffe zu benutzen, auch wenn diese nur zum Einsatz gegen einen Schwarm Fledermäuse oder Mutieren Insekten ist. Mit einer Vielzahl an Scheißeisen, Knüppeln und scharfen Messern stellt ihr euch den Gefahren. Aufgrund der allgegenwärtigen Monitionsknappheit, bietet es sich an, die Gegner, wenn möglich, aus dem Hinterhalt und mit Nahkampfwaffen zu erledigen. Auch wenn beim looten nach einiger Zeit die Meldung “Monition voll” kommt, sollte man dennoch sparsam sein und nicht jedem Gegner eine Ladung Blei injizieren… denn 60 Schuss sind halt nur 60 Schuss und eine SMG verballert die schneller als du “ACH MIST, keine Muni mehr…” rufen kannst.

Was die Kämpfe um einiges leichter macht, ist die “Intelligenz” der Angreifer. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass die KI in Atomfall dumm ist, aber… wenn intelligenz wie eine Suppe wäre, haben die Gegner eine Gabel zum Essen genommen. Einzelne Gegner stellen in der Regel keine große Gefahr da, Gruppen von Gegnern aus einer Richtung kommend sind ebenfalls ein leichtes zum Abfarmen, da die Kreativität der Laufwege dort aufhört, wo der erste Gegner fällt und der Rest im Gänsemarsch folgt. Gefährlich wird es erst, wenn die Gegner aus verschiedenen Richtungen kommen oder man unachtsam die Aufmerksamkeit  eines ganzen Lagers auf sich zieht… dann heißt es schnell: viel Glück beim nächsten Mal.

Hübsche Grafik, aber wenig Vielfalt und nicht unbedingt Stand der derzeitigen Technik

Die Welt von Atomfall ist ganz hübsch anzusehen, aber bedient sich vielen sich wiederholenden Objekten. So sind nicht nur die Gebäude, vielerorts aus der selben Schublade, auch bei den Gegnern fehlt es ein wenig an Vielfallt und könnte ein wenig mehr Abwechslung gebrauchen. Bei den Gegnern beschränkt sich die Auswahl auf Menschen, eine Sorte mutieren Guhls und verschiedene Schwärme, die sich auf Fledermäuse, Fische, Ratten und Stechfliegen begrenzen. Warum kommt uns nicht auch mal ein verstrahltes Reh oder Hund in die Quere, halt etwas, was sich in den Wäldern Großbritanniens herumtreibt? Da die einzelnen Gebiete alle eine überschaubare Größe haben, hätten man vielleicht mit ein wenig mehr Aufwand ein paar mehr Details schaffen können.

Neben der visuellen Aufmachung der NSCs könnten die Bewegungen auch ein wenig flüssiger sein und wirken aus manch einer Perspektive ein wenig wie Marionetten und bewegen sich beispielsweise auf ihren Patrouillen sehr mechanisch. Auch im Kampf wirken die Bewegungen ehr digital und die übergänge der Bewegungsanimationen könnten ein wenig harmonischer sein.

Fehler, Bugs? Ja, ganz ohne Fehler geht’s eigentlich nicht…

Auch wenn ich am Zustand des Spiels  auszusetzten habe muss ich einen kleinen Bug durchaus erwähnen… Dabei handelt es sich glücklicherweise nicht  um etwas schlimmes und Spielstand gefährdenes, aber nervig ist der Fehler. Ein Soundbug, der des Öffteren den gesamten Spielsound killt, dass nur ein Neustart des Games hilft. Es wurde direkt nach release ein paar bekannte Fehler behoben, aber hier konnten die Entwickler leider noch nicht an der korrekten Stellschraube drehen.

Stellt euch den Gefahren der Sperrzone, findet einen Weg heraus und bringt Licht ins Dunkel einer Verschwörung, die vielleicht mehr verbirgt als das, was nach außen zu sehen ist.

Atomfall ist für Playstation 5, Xbox Series und PC erhältlich. Zusätzlich ist das Spiel auch kostenlos im Abo des Xbox Game Pass erschienen.

TopTechNews Silber

Review – Atomfall – Unterwegs in der britischen Sperrzone
6.5
Grafik
7
Sound
7
Steuerung
8.5
Spiele Spaß
8.5
Preis Leistung
Gesamtwertung 7.5 / 10
Unser Fazit
Rebellion hat mit Atomfall zwar kein zweites Stalker- oder neues Fallout-Szenario geschaffen, liefert uns aber ein kleines und vor allem feines Spiel, das uns viele Freiheiten lässt und alles andere als linear abläuft. Mit seinen unterschiedlichen Charakteren und widersprüchlichen Aufgaben werden wir oft vor Entscheidungen gestellt, die euch zwischen eurem gesunden Menschenverstand, Moral und Neugier hin und her reißen. Durch die Vielzahl an Einstellungsmöglichkeiten verändert ihr das Spielerlebnis von einem “geführten Spaziergang” bis hin zu einer sehr anspruchsvollen Schnitzeljagd durch die Sperrzone.
Gaming / PC-Computer / PlayStation / Tests / Xbox / Atomfall / Pc / PlayStation 5 / PS5 / Rebellion / Review / Test / Xbox Series
[toptechnews.de] · 04.05.2025 · 17:22 Uhr
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