Mehr Wissenschaft in der Wirtschaft
d-fine und Futury geben strategische Partnerschaft zur Förderung von innovativen Konzepten in der Rhein-Main Region bekannt

31. Juli 2025, 10:00 Uhr · Quelle: Pressebox
Die strategische Allianz von d-fine und Futury fördert die Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft in der Rhein-Main-Region. Gemeinsam stärken sie innovative Gründungen und einen dynamischen Wissensaustausch.

Frankfurt, 31.07.2025 (PresseBox) - Das europäische Beratungsunternehmen d-fine und die Startup Factory Futury geben ihre strategische Kooperation bekannt. Erklärtes Ziel ist die nachhaltige Stärkung innovativer Geschäftskonzepte in der Rhein-Main-Region und dem damit einhergehenden Transfer von Forschung und Wissenschaft in die Wirtschaft.

Futury wird von einer starken Allianz aus 26 Partnern aus der Wirtschaft, darunter d-fine, drei Stiftungen sowie vier Hochschulen aus dem Rhein-Main Gebiet getragen. Mit bis zu 10 Millionen Euro Bundesförderung aus dem „EXIST-Leuchtturmwettbewerb Startup Factories“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie sowie weiteren 10 Millionen Euro durch privatwirtschaftliches Engagement ist Futury eines der führenden Startup-Ökosysteme Deutschlands.

"Unsere Vision ist klar: Wir wollen mehr Wissenschaft in die Wirtschaft bringen und unternehmerisch nutzbar machen – durch systematischen Zugang zu Talenten, Technologien und Entrepreneurship-Know-how", erklärt Charlie Müller, Founder & Managing Director von Futury. "Das Futury-Ökosystem und sein Startup Space sind ein Ort, an dem aus Ideen Unternehmen werden. Dass wir dafür die Unterstützung von Bund, Ländern und über 29 Partnerinstitutionen erhalten, ist ein starkes Signal für die Bedeutung unserer Mission."

Deep Tech und AI: d-fine als inhaltlicher Brückenbauer zwischen Wissenschaft und Wirtschaft

Das Rhein-Main Gebiet bündelt mit gleich mehreren renommierten Hochschulen ein großes Potential für neue Ideen und innovative Konzepte. Futury arbeitet direkt mit der Frankfurt School of Finance & Management, der Goethe-Universität Frankfurt, der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und der TU Darmstadt zusammen, um potentielle Gründerinnen und Gründer schon frühzeitig zu fördern und in der Region zu vernetzen.

Der stark naturwissenschaftliche Hintergrund bei d-fine schafft eine enge Verbindung von Wissenschaft und Wirtschaft und ermöglicht damit zukunftsfähiges Wachstum. So erklärt Dr. Egbert Schark, Gründungspartner von d-fine: "Mein Physikstudium an einer der Partner-Universitäten von Futury liegt weit in der Vergangenheit zurück. Futury bedeutet für mich aber vor allem Zukunft. Durch den starken Impuls, der von der Forschung bis zur industriellen Skalierung reichen wird, entsteht aus einem einzigartigen Netzwerk von Hochschulen, Unternehmen und Politik ein innovatives Ökosystem in Rhein-Main. Ich bin stolz, dass wir als d-fine mit unserem stark analytischen und naturwissenschaftlichen Hintergrund als Brückenbauer für die Bereiche Deep Tech und AI unterstützen dürfen."

In den drei Industrie Clustern "Banking & Finance", "Lifescience & Healthcare" und "Aviation & Aerospace" sowie den zwei Tech-Clustern "Data & AI" sowie "Deep Tech & Green Tech" wird d-fine sich vor allem inhaltlich engagieren.

Industry Challenge und Product School: d-fine gibt Starthilfe durch direkten Wissenstransfer und Mentoring

Mit Hauptsitz in Frankfurt am Main und durch jahrelanges rein organisches Wachstum hat d-fine bereits eine enge Anbindung an die Hochschulen des Rhein-Main Gebiets. Der direkte Draht zu den Studentinnen und Studenten ist eine starke Basis für den vertrauensvollen Wissenstransfer.

"Wir durften zuletzt die Industry Challenge zum Thema "Cyber Security im Zeitalter der KI" aktiv unterstützen und mit den Teilnehmenden über aktuelle Anwendungsfälle in diesem Bereich diskutieren. Ich freue mich sehr auf zukünftige Kooperationsformate, wie beispielsweise die Product School, bei der d-fine als Mentor für Start-ups fungieren wird, die ihre Produktdesigns und ihren Marktansatz challengen möchten", sagt Dr. Henriette Kröner, Geschäftsführerin bei d-fine.

Melissa Ott, Managing Director bei Futury, erklärt dazu:
"Mit d-fine haben wir einen Partner gewonnen, der unsere Vision teilt: Innovation beginnt mit Erkenntnis, entfaltet aber erst mit der richtigen Verbindung zu Markt, Kapital und Anwendung ihre volle Kraft. Gemeinsam mit d-fine schaffen wir einen hochrelevanten Zugang für wissenschaftsnahe Gründungen – insbesondere in technologieintensiven Bereichen wie KI und Deep Tech."

Diese strategische Allianz steht exemplarisch für das Grundprinzip von Futury: disziplinübergreifende Zusammenarbeit als Schlüssel für nachhaltige Innovation.

"Wir versprechen uns damit, die Region Rhein-Main voranzubringen – mehr Start-ups in der Region wirken als Innovationstreiber für alle ansässigen Unternehmen, machen den Standort für Talente attraktiv und sind auch mögliche zukünftige Kooperationspartner. Darüber hinaus sorgen wir mit Futury nicht nur für aktive Vernetzung zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups sondern auch für mehr Vernetzung unter den Unternehmen selbst", unterstreicht Kröner.

Über Futury

Futury ist Europas führendes industriegetriebenes Startup Ökosystem mit Sitz in Frankfurt am Main. In enger Zusammenarbeit mit Universitäten, Unternehmen, Investor:innen und der Politik fördert Futury unternehmerisches Denken, nachhaltige Gründungen und den strukturierten Transfer wissenschaftlicher Exzellenz in den Markt. Ziel ist es, ein dynamisches und professionell vernetztes Innovationsökosystem zu etablieren. Futury ist eine von bundesweit 10 Startup Factories, die mit jeweils bis zu 10 Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gefördert werden. Futury steht damit an der Spitze einer neuen Gründungsdynamik in Deutschland mit dem Ziel, aus der Rhein-Main-Region heraus Deutschland als führenden Standort für wissensbasierte Startups nachhaltig zu stärken.

Kooperationen / Fusionen / Startup-Ökosystem / Innovation / Wissenschaft und Wirtschaft
[pressebox.de] · 31.07.2025 · 10:00 Uhr
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