Marktexperte erklärt, warum ein XRP-Preis von $1.000 unmöglich ist

Ein führender Marktanalyst warnt XRP-Inhaber davor, dass Träume von einem Preisschild von $1.000 weit von der Realität entfernt sind. Der Experte, Tony The Bull, sagt, die Zahlen würden einfach nicht addieren, und das Erreichen dieses Niveaus würde einen wirtschaftlich erschütternden Anstieg der Werte erfordern. Laut ihm würde die Marktkapitalisierung bei einem solchen Preis nicht nur große Unternehmen und Industrien übertreffen, sondern auch die Volkswirtschaften ganzer Nationen übertreffen. Er bezeichnet dieses Niveau als „Fantasiepreise“ und betont, dass der Markt dies im Jahr 2030 nicht sehen wird.
Warum ein $1.000 XRP-Preis nicht der wirtschaftlichen Realität entspricht
Tony The Bull erklärt, dass ein $1.000-Preis für XRP eine Marktkapitalisierung schaffen würde, die so groß ist, dass sie die globale Finanzlandschaft vollständig verändern würde. Auf diesem Niveau wäre XRP viermal so viel wert wie die gesamte Marktkapitalisierung von Gold. Zum Kontext: Gold wird als eines der wertvollsten und stabilsten Vermögenswerte der Welt angesehen, dennoch müsste die Kryptowährung diesen Wert vervierfachen.
Ein $1.000 XRP würde seine Marktkapitalisierung fünfzehnmal größer machen als Apple, das wertvollste öffentlich gehandelte Unternehmen der Welt. Diese Art von Bewertung, so Tony, liegt jenseits dessen, was der gegenwärtige oder absehbare Markt unterstützen könnte.
Auf globaler Ebene würde es der Hälfte des gesamten Welt-BIP entsprechen. Mit anderen Worten, die Hälfte aller wirtschaftlichen Aktivitäten auf der Erde müsste durch eine einzige Kryptowährung ausgeglichen werden, etwas, das es in der Geschichte noch nie gegeben hat.
Der Marktexperte weist auch darauf hin, dass diese hypothetische Marktkapitalisierung auch die Hälfte des Wertes des gesamten globalen Aktienmarktes betragen würde. Das bedeutet, dass XRP allein mit der Hälfte des Wertes aller börsennotierten Unternehmen konkurrieren müsste. Tony betont, dass diese Vergleiche zeigen, dass das $1.000-Ziel nicht nur ehrgeizig, sondern weit über realistischen Marktbedingungen liegt.
Experte bezeichnet das $1.000-Ziel für XRP als „Fantasiepreise“
Aufgrund dieser beeindruckenden Zahlen zögert Tony nicht, die $1.000-Prognose als „Fantasiepreise“ zu bezeichnen. In Anbetracht harter Fakten stimmen die globale Wirtschaft, Asset-Werte und die Struktur des Kryptowährungsmarktes einfach nicht mit einem solchen Preisniveau für XRP überein.
Er fügt hinzu, dass es bis 2030 keine Möglichkeit gibt, egal wie optimistisch einige Anleger sein mögen. Selbst bei starker Marktperformance, Wachstum und Adoption ist die Lücke zwischen Realität und einem $1.000-Preis zu groß, um sie in naher Zukunft zu schließen.
Für Inhaber, die noch immer an der Hoffnung festhalten, diese Zahl zu erreichen, liefert Tony einen unverblümten Realitätsschock. Sie müssten möglicherweise ihre Investition für eine ganze Generation halten, Jahrzehnte des Wartens, und selbst dann gibt es keine Garantie dafür, dass ein solches Niveau jemals erreicht wird.
Tony zielt darauf ab, die Diskussion auf Fakten anstatt auf Hype zu gründen. Während Optimismus in der Krypto-Welt üblich ist, glaubt er, dass Investoren auch realistisch sein müssen, was möglich ist und was nicht. Für XRP ist der $1.000-Traum einer, der vielleicht nur ein Traum bleibt.

