Green Bridge Metals startet vielversprechendes Bohrprogramm in Minnesota
Green Bridge Metals hat den Startschuss für ein ambitioniertes Diamantkernbohrprogramm auf ihrem Projekt Titac im Nordosten Minnesotas gegeben. Diese erste Phase zielt darauf ab, das Potenzial der Kupfermineralisierung in der Lagerstätte Titac South zu untersuchen und mögliche Erweiterungen zu identifizieren. Bereits vorhandene Titanressourcen verleihen dem Projekt zusätzliches Gewicht, wie im technischen Bericht gemäß NI 43-101 festgehalten.
CEO David Suda zeigt sich enthusiastisch über diesen Fortschritt. „Das Bohrprogramm auf Titac ist ein bedeutender Schritt für uns. Neben der bekannten Titanressource möchten wir mithilfe modernster Technologien die Kupfervorkommen systematisch erforschen und damit das Potenzial dieses vielversprechenden Gebiets voll ausschöpfen,“ sagt Suda.
Das Bohrprogramm umfasst sechs Diamantkernbohrlöcher, die in etwa 300 Meter Tiefe gehen sollen. Insgesamt sind rund 1.800 Bohrmeter vorgesehen. Das Bohrverfahren wird entlang einer Linie durch die Lagerstätte Titac South geführt, um die bereits bekannten Titanvorkommen zu durchdringen und neue Erkenntnisse zur Kupfermineralisierung zu gewinnen.
Wesentliche Ziele des Programms sind die Aufklärung der geologischen und strukturellen Eigenschaften der Kupfermineralisierung, die Validierung historischer Ergebnisse und die Untersuchung der räumlichen Beziehung zwischen Mineralisierung und geophysikalischen Anomalien. Die gewonnenen Erkenntnisse sollen das geologische Modell verfeinern und künftige Bohrphasen betreffen.
Das Projekt stützt sich auf umfangreiche historische Daten, einschließlich 32 Bohrlöchern, die im Rahmen der Mineraleinschätzung berücksichtigt wurden. Dabei konnten in 26 dieser Bohrungen Kupfervorkommen nachgewiesen werden, die bislang jedoch nicht umfassend im Ressourcenmodell behandelt wurden.
Nach energischer Auswertung neuester geophysikalischer Daten über dem Projektgebiet im Jahr 2025 sieht sich Green Bridge gut gerüstet, um die Exploration zielgerichtet fortzusetzen. Die Kombination aus modernen Technologien und historischem Wissen verleiht dem Bohrprogramm eine solide Grundlage für den eventuellen Ausbau der bekannten Kupferreserven.

