Geld anlegen in der Krise – diese Optionen sollten Sie sich anschauen

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Die Corona-Krise hält uns alle in Atem und das hat unterschiedliche Gründe. Während die Angst vor einer Ansteckung fast nur ältere oder kranke Menschen verunsichert, gibt es auch reichlich Faktoren, die fast alle Personen beschäftigen. Einer davon wäre die finanzielle Situation. Es ist kein Geheimnis, dass die wirtschaftliche Lage selbst in Deutschland nicht optimal ist. Aufgrund der Corona-Krise haben viele Unternehmen mit Problemen zu kämpfen und auch Arbeitnehmer sowie Selbstständige sind davon nicht ausgenommen. Zudem ist die Angst vor einer Hyperinflation groß, was angesichts der lancierten Rettungsmaßnahmen nachvollziehbar ist. Viele fragen sich daher, wie sie ihr Geld in der Krise anlegen können und einige potenzielle Optionen wollen wir uns in diesem Artikel anschauen.

Luxusuhren

Es gibt viele Sachwerte, die sich für eine Anlage anbieten und Luxusuhren gehören unumstritten zu den besten. Egal ob eine Omega Speedmaster Professional Moonwatch, eine Rolex Cosmograph Daytona, eine Seiko Prospex Automatik Diver’s oder ein vergleichbares Uhrenmodell – sie alle kommen prinzipiell als Geldanlage in Frage. Im Gegensatz zu anderen Sammlerstücken bergen sie nämlich kein allzu großes Risiko, da sich in der Regel leicht ein interessierter Käufer finden lässt. Zudem ist selbst nach einigen Jahren – sofern der Zustand passt – nicht mit einem hohen Wertverlust zu rechnen. Eine Luxusuhr können Sie selber nutzen und sich auch anderweitig daran erfreuen. Das ist nicht bei allen Sammlerstücken möglich. Nichtsdestotrotz sollten Sie wissen, was für Modelle Sie als Geldanlage nutzen möchten. Prinzipiell eignen sich die meisten Luxusuhren für eine Investition, aber einige Modelle sind besser als andere. Es kann also nicht schaden, wenn Sie sich erst einmal über die Materie informieren, denn ohne hinreichendes Fachwissen bietet sich selbst eine Anlage in Luxusuhren eher nicht an.

Gold

Wenn es um eine Anlage für Krisenzeiten geht, ist Gold für viele die erste Wahl. Ein Investment in Gold ist zugegebenermaßen keine schlechte Sache, aber nicht ganz so risikofrei, wie es sich viele vorstellen. Prinzipiell ist auch bei Gold ein hoher Verlust möglich, wenngleich dieser unwahrscheinlicher als bei anderen Anlagen ist. Zudem ist Gold in puncto Rendite suboptimal. Was sich jedoch nicht bestreiten lässt, ist der Schutz bei einer Hyperinflation, denn im Gegensatz zu Währungen wie dem Dollar oder Euro ist ein kompletter Wertverlust bei Gold praktisch ausgeschlossen.

Immobilien

In Deutschland gehören Immobilien zu den beliebtesten Geldanlagen und verwunderlich ist das eigentlich nicht. Schließlich sind die Preise für Wohnraum in den letzten Jahren stetig angestiegen. Zudem bieten Immobilien einen gewissen Inflationsschutz. Dieser ist allerdings nicht ganz so gut, wie es die meisten von uns annehmen. Angesichts des Umstandes, dass der Handel wegen der Corona-Krise besorgt ist, haben viele Deutsche in Immobilien investiert. Unter anderem Immobilien aus dem Ausland waren dabei hoch im Kurs. Der Haken dabei ist, dass Immobilien Kosten verursachen und diese wieder reingeholt werden müssen. Das ist bei einer Inflation nicht einfach, aber immerhin möglich. Zudem kann die Immobilie als Wohnraum genutzt werden, was definitiv ein Vorteil ist.

Kryptowährungen

Digitale Währungen haben nicht den besten Ruf und es gibt immer noch Personen, die sich vor ihnen fürchten. Insgesamt nimmt die Akzeptanz jedoch zu. Des Weiteren lässt sich nicht bestreiten, dass Kryptowährungen wie der Bitcoin ein hohes Potenzial genießen. Zumal einige davon deflationäre Währungen sind und somit im Falle einer Hyperinflation Schutz bieten. Auf der anderen Seite stellen die volatilen Kurse ein Risiko dar.

Finanzen / Geldanlage
15.10.2020 · 11:50 Uhr
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