Französisches Dilemma: Berlin sorgt sich um Europas Stabilität
In der politischen Landschaft Europas herrscht derzeit eine besorgniserregende Unruhe. Die deutsche Regierung blickt mit wachsender Sorge auf die politische Situation in Frankreich, wo Staatspräsident Macron gezwungen ist, regelmäßig seine Premierminister auszutauschen. Diese instabile Lage schwächt die ohnehin angespannte europäische Einheit, insbesondere nach dem Austritt Großbritanniens durch den Brexit.
Die Bedeutung einer starken deutsch-französischen Achse wird angesichts der globalen Herausforderungen immer deutlicher. In einer Welt, in der die Beziehungen zu den wirtschaftlichen und politischen Schwergewichten USA, Russland und China durch Unzuverlässigkeit und Autokratie gekennzeichnet sind, wäre ein schwaches Europa ein gefundenes Fressen für Führer wie Trump, Putin und Xi.
Diese geopolitische Konstellation macht deutlich, dass Europa nur geeint den wachsenden Herausforderungen begegnen kann. Die Stabilität der deutsch-französischen Beziehungen bleibt damit nicht nur ein Symbol politischer Einheit, sondern auch ein wesentlicher Faktor für die Verteidigung demokratischer Werte.

