First Majestic Silver Corp. verzeichnet Rekordquartal in der Silberproduktion
First Majestic Silver Corp. hat im dritten Quartal 2025 mit einer beeindruckenden Produktionsmenge von 7,7 Millionen Unzen Silberäquivalent seinen bisherigen Rekord gebrochen. Hauptverantwortlich für diesen Anstieg ist eine Silberförderung von 3,9 Millionen Unzen, was einer nahezu Verdopplung im Vergleich zum Vorjahr entspricht. Auch die Goldproduktion des Unternehmens, die sich auf 35.681 Unzen beläuft, trug maßgeblich zu den positiven Ergebnissen bei. Der bemerkenswerte Zuwachs bei der Produktion ist vor allem auf die Effizienzsteigerungen in den vier mexikanischen Minen von First Majestic zurückzuführen, die losgelöst von der Marktentwicklung, eine klare Führung und Optimierung in den Betriebsabläufen zeigen.
Keith Neumeyer, der Präsident und CEO von First Majestic, kommentierte das außergewöhnliche Ergebnis mit Stolz und betonte insbesondere die gelungene Integration der neuen Systeme im Los Gatos Joint Venture. Diese Betriebseinheit erzielte alleine eine anteilige Silberproduktion von 1,4 Millionen Unzen. Die laufenden Explorationsaktivitäten versprechen zudem eine nachhaltige Verbesserung der Ressourcenausschöpfung. Neumeyer bleibt zuversichtlich, dass die aktuellen Produktionen die ambitionierten Prognosen nicht nur erfüllen, sondern sogar übertreffen werden.
Die operative Effizienz zeigte sich auch in der Fortführung der exzellenten Sicherheitsleistungen, was in der Auszeichnung der Santa Elena Mine durch die mexikanische Bergbaukammer für hervorragende Sicherheitsmaßnahmen gipfelte. First Majestic erhielt außerdem eine ESG-Risikobewertung von 30,0 durch Sustainalytics, was die bemerkenswerten Fortschritte und das Engagement des Unternehmens in den Bereichen Umwelt und Sozialverantwortung würdigt.
Um weiterhin auf Erfolgskurs zu bleiben, plant First Majestic ein neues Aktienrückkaufprogramm, um den Marktwert der Stammaktien voll auszuschöpfen. Das Unternehmen nutzt diese Maßnahmen, um die Attraktivität für Investoren zu erhöhen und das Vertrauen in seine langfristigen Wachstumspläne zu stärken.

