e*Message modernisiert erfolgreich sein Sicherheitsfunknetz – Betriebssicherheit geht in den nächsten Zyklus
e*Message Sicherheitsfunknetz ermöglicht modernste und gleichzeitig hochredundante Alarmierungslösungen

13. Januar 2025, 15:12 Uhr · Quelle: Pressebox
e*Message hat sein Sicherheitsfunknetz in einem neunmonatigen Projekt erfolgreich auf einen neuen Satelliten umgestellt und dabei sämtliche 700 Empfangsantennen modernisiert. Dies gewährleistet eine zuverlässige Kommunikation im Krisenfall für Organisationen, Behörden und Unternehmen in Deutschland, unabhängig von terrestrischen Datenverbindungen.

Berlin, 13.01.2025 (PresseBox) - e*Message, ein führender Anbieter professioneller Alarmierungssysteme, hat in einem umfangreichen neunmonatigen Projekt sein Sicherheitsfunknetz komplett modernisiert. Alle Funkrufstationen mussten während des laufenden Betriebs auf einen neuen Satelliten umgestellt werden. Nach erfolgreicher Testphase steht das e*Message Sicherheitsfunknetz nun bereit, um weiterhin Organisationen und Behörden sowie Unternehmen aus der Industrie, Energieversorgung und Chemie eine zuverlässige Kommunikation im Krisenfall zu bieten. Mit seinem deutschlandweiten, satellitengestützten Sicherheitsfunknetz gewährleistet e*Message unter anderem die Hochredundanz seiner Alarmierungslösungen.

Nicht nur Einsatzkräfte Kritischer Infrastrukturen (KRITIS) sind auf stabile professionelle Kommunikationssysteme angewiesen, um im Ernstfall sicher erreichbar und rechtzeitig verfügbar zu sein. e*Message setzt Satellitenkommunikation für die zuverlässige Datenübermittlung an Funkrufstationen ein und nutzt dafür einen exklusiven Frequenzbereich auf einem geostationären Satelliten.

700 Empfangsantennen für hochgradige Redundanz umgestellt – unter Aufrechterhaltung der zuverlässigen Kommunikation

Im Frühjahr 2024 stand e*Message vor einer besonderen Herausforderung: Der Wechsel zu einem neuen geostationären Satelliten erforderte eine umfangreiche Umstellung aller rund 700 Empfangsantennen deutschlandweit. Während eines präzisen Zeitfensters mussten die Antennen nicht nur neu ausgerichtet, sondern auch Frequenzwechsel vorgenommen werden. Zudem war eine Synchronisation der großen Satelliten-Sendeantennen erforderlich, um einen reibungslosen Übergang zu gewährleisten.

„Die Umstellung war mit vielfältigen Herausforderungen verbunden, insbesondere weil der Parallelbetrieb über zwei Satelliten während des gesamten Prozesses aufrechterhalten werden musste“, erklärt Dirk Nopens, Geschäftsführer von e*Message. „Dank der umfangreichen Planungen und Testphasen konnten wir sicherstellen, dass unser Sicherheitsfunknetz auch während der Umstellung zuverlässig funktioniert. Die Aufrechterhaltung der Kommunikation und die Fähigkeit zur Alarmierung im Krisenfall spielen eine immer signifikantere Rolle.“

Das e*Message Sicherheitsfunknetz – verlässliche Kommunikation im Krisenfall

Im Dezember 1999 gegründet, hat e*Message im Jahr 2000 die Funkrufaktivitäten der deutschen Telekom übernommen und ständig weiterentwickelt. Das Funkrufnetz der e*Message nutzt den weit verbreiteten POCSAG-Standard, es steht insbesondere für Benachrichtigungen und die Kommunikation in Krisen- und Sicherheitsszenarien zur Verfügung. Unabhängig von terrestrischen Datenverbindungen – also von Fest- und Mobilfunknetzen – funktioniert es auch bei deren Störungen unverändert. Damit kann u.a. eine große Anzahl von Personen gleichzeitig benachrichtigt werden. Sämtliche Anwendungen laufen ausschließlich über ein Kontroll- und Rechenzentrum in Deutschland, Software und Server sind auch von amerikanischen Playern wie Amazon oder Google unabhängig.

Eingesetzt wird es unter anderem von unterschiedlichsten Einsatzkräften bei Störungen und Havarien, Feuerwehren und diversen technischenServicekräften, oft kommen sogenannte Pager als Endgeräte bei den Anwendern zum Einsatz. Das Sicherheitsfunknetz wird ebenso als Redundanznetz bzw. als Rückfallebene bei Ausfällen anderer primär genutzter Kommunikationswege von Behörden und der Privatwirtschaft genutzt, auch Schaltvorgänge undredundante Notfallabschaltungen bei Energieversorgern sowie in Industrieanlagen, insbesondere auch in der Chemie, werden damit abgesichert.

Sicherheit
[pressebox.de] · 13.01.2025 · 15:12 Uhr
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