Elite Dangerous: Kestrel Mk II startet in den ARX-Frühzugang – das erste neue Schiff des Jahres bricht alle Konventionen
Elite Dangerous überrascht seine Pilotengemeinschaft regelmäßig mit neuen Schiffen, die das taktische Gleichgewicht im All ins Wanken bringen – doch was Frontier Developments nun aus dem Hangar schiebt, ist etwas Besonderes. Der Kestrel Mk II ist klein, flink und überraschend bissig. Und mit ihm lüftet das Entwicklerstudio gleichzeitig den Vorhang für eine Reihe weiterer Inhalte, die das Jahr 2026 für Commanders zu einem außergewöhnlichen machen sollen.
Klein, wendig und mit echtem Biss
Core Dynamics hat mit dem Kestrel Mk II ein Kampfschiff entworfen, das trotz seiner kompakten Bauweise keine Kompromisse beim Schlagvermögen eingeht. Drei große Waffenhalterungen sorgen dafür, dass selbst schwerere Gegner ins Schwitzen geraten. Hinzu kommen zwei völlig neue Module, die den Kampfstil grundlegend verändern: Der Mk II-Plasmaschockbeschleuniger ist eine vollautomatische Variante des bekannten Schockwerfers – mit dem entscheidenden Unterschied, dass er den Treibstoff des Schiffes als Munition nutzt. Das zwingt zu einer neuartigen Ressourcenabwägung mitten im Gefecht. Der zweite Neuzugang, die Mk II-Wendigkeitsschubdüsen, ermöglichen erhebliche Quer- und Senkrechtbeschleunigung beim Schubstoß und machen den Kestrel Mk II zu einem ausweichfähigen Jagdflugzeug, das deutlich schwerer zu treffen ist als seine schiere Größe vermuten lässt.
Preise, Editionen und ein exklusives Abzeichen
Der Kestrel Mk II ist ab sofort im ARX-Frühzugang für 16.520 ARX erhältlich. Wer mehr möchte, greift zur Stellar Edition für 33.000 ARX, die zusätzliche Schiffsverkleidungsteile sowie einen markanten Anstrich beinhaltet. Das umfangreichste Paket stellt das Galactic-Bündel für 60.000 ARX dar, das neben dem gesamten Umfang der Stellar Edition auch das animierte Flare-Holo-Kit sowie sechs verschiedene Lackierungen enthält. Ein besonderer Anreiz für alle, die jetzt zuschlagen: Wer das Schiff innerhalb des Frühzugangsfensters erwirbt, erhält ein zeitlich begrenztes „Owners Club“-Abzeichen. Zu einem späteren Zeitpunkt wird der Kestrel Mk II auch regulär für im Spiel verdiente Credits verfügbar sein.
Blick auf das Roadmap 2026 – Operations, neue Schiffe und ein Feature-Neustart
Der Kestrel Mk II ist jedoch nur der Auftakt eines ambitionierten Jahresplans. Im ersten Entwickler-Update des Jahres gewährte Frontier Developments auch einen ersten Blick auf das Großfeature „Operations“ – ein neues Spielmodus-Konzept, das mehrstufige Missionen für bis zu vier Commanders ermöglicht und dabei sowohl Bodeneinsätze als auch Raumkämpfe miteinander verknüpft. Einzigartige Belohnungen und wechselnde Herausforderungen sollen dafür sorgen, dass dieses Format frischen Wind in den Spielalltag bringt. Insgesamt fünf weitere Schiffe sind im Laufe des Jahres geplant, und im Herbst soll ein vollständig überarbeitetes Feature folgen. Für eine Simulation, die bereits seit über einem Jahrzehnt die Weiten des Alls kartiert, klingt das nach einem der inhaltsreichsten Jahre seit Langem. Elite Dangerous sowie Elite Dangerous: Odyssey sind auf Steam und im Epic Games Store erhältlich.


