Electronic Arts plant keine Preiserhöhungen für Spiele
Electronic Arts sieht derzeit keinen Anlass, die Preise seiner Spiele zu erhöhen. Während Wettbewerber in der Branche vermehrt auf höhere Einstiegspreise setzen, bekräftigte EA-Finanzchef Stuart Canfield im Rahmen der Quartalszahlenkonferenz für das Geschäftsjahr 2025, dass es bislang keine Änderungen an der bisherigen Preisstrategie gebe.
Konzernchef Andrew Wilson verwies auf den grundlegenden Wandel des Geschäftsmodells in den vergangenen Jahren. Der Fokus liege nicht mehr auf dem klassischen Verkauf von physischen Datenträgern, sondern auf einem diversifizierten Angebot, das von kostenlosen Spielen bis hin zu umfangreichen Premium-Editionen reiche. Entscheidend sei nicht der Preis an sich, sondern der wahrgenommene Mehrwert für die Nutzer.
Wilson betonte, dass der langfristige Unternehmenserfolg maßgeblich davon abhänge, Qualität und Nutzen in Einklang zu bringen. Nur so lasse sich eine stabile und wachsende Kundenbasis sichern.

