Dr. Reuter Investor Relations - Internet of Things: Ein Wachstum mit Schattenseiten

28. August 2025, 09:20 Uhr · Quelle: Pressebox
Das Internet of Things bietet enormes Wachstumspotenzial durch effiziente Maschinenkommunikation. Gleichzeitig steigen Cyberbedrohungen, was Unternehmen wie Harvest Technology zu innovativen Sicherheitslösungen antreibt.

Buchkirchen, 28.08.2025 (PresseBox) - Das „Internet der Dinge“ gilt als einer der größten Wachstumsmärkte überhaupt. Wenn Maschinen mit Maschinen kommunizieren, soll vieles schneller und effizienter werden. Doch die Sicherheitslücken sind enorm, wie Branchenportale berichten. Es bleibt hier viel Arbeit für Sicherheitsfirmen, die Lücken zu schließen Die sichere Datenübertragung rückt damit immer mehr in den Mittelpunkt.

Boommarkt „Internet of Things“

„Internet of Things (IoT)“ bzw. das „Internet der Dinge“ ist schon seit Jahren ein wichtiges Thema bei Unternehmen wie Investoren. Dabei geht es darum, dass Maschinen direkt miteinander kommunizieren. Das kann der Kühlschrank oder die Spülmaschine zu Hause sein, die per App mit dem Smartphone verbunden ist. Viel größer dürfte aber der Markt für Business sein. Denn wenn Maschinen von Produzenten und Lieferanten oder gar die gesamte Lieferkette miteinander kommunizieren können, kann viel Geld und Zeit eingespart werden. Laut Fortune Business Insight umfasste der gesamte Markt für IoT im Jahr 2023 bereits ein Umsatzvolumen von rund 600 Mrd. US-Dollar. Bis 2032 soll das Geschäft auf dann rund 4,1 Bio. US-Dollar zulegen. Das entspricht in etwa dem Siebenfachen des heutigen Werts. Die Beratungsfirma McKinsey geht davon aus, dass durch intelligente Automatisierung und Fernzugriff bis zum Ende des Jahrzehnts Unternehmen 400 und 650 Milliarden US-Dollar an Produktivität heben können.

Viel Angriffsfläche für Kriminelle

Doch der Boom des Iot hat auch seine Schattenseiten. Denn die sogenannten IoT-Endpunkte gelten als das bevorzugte Angriffsziel von Kriminellen. Offenbar bietet die steigende Zahl vernetzter Geräte und oft lückenhafte Kontrollen Hackern zahlreiche Möglichkeiten zur Attacke. In dem Report „The State of IoT Security“ aus dem vergangenen Jahr kam das Analysehaus Forrester Research zu dem Schluss, dass Iot-Maschinen in Unternehmensnetzwerken das am häufigsten gemeldete Ziel von Angriffen gewesen sei. Im Umkehrschluss bedeutet das: alle anderen Angriffspunkte wie mobile Endgeräte von Mitarbeitern oder Computer wurden seltener attackiert. Und auch die zunehmende Häufigkeit dürfte zu denken geben. Laut dem Cyber Threat Report der Cybersicherheitsfirma SonicWall stiegen IoT-Angriffe 2024 um 124 Prozent. Demnach verfügt die IoT-Branche nicht über die nötigen Sicherheitsstandards. Zudem sei die Kontrolle von so vielen Geräten oft ein Problem. Dass das auch in Deutschland ein Problem ist, zeigte zuletzt eine Umfrage des TÜV. Bei mehr als ein Viertel der Unternehmen spiele Cybersicherheit keine besondere Rolle, dabei nehme die Zahl der Attacken zu. Die Problematik dürfte mit dem Siegeszug der Künstlichen Intelligenz in allen Unternehmensbereichen zunehmen. Denn auch die Angreifer wissen heutzutage die KI für sich zu nutzen. Die sichere Kommunikation und die geschützte Übertragung von Daten dürfte also eine immer größere Bedeutung im Internet of Things spielen. Für Unternehmen, die genau für diese Anwendungen Lösungen bieten, gibt es demnach einen wachsenden Markt. Neben Sicherheit und Zuverlässigkeit geht es vor allem auch um die Übertragung über weite Distanzen – schließlich sind Lieferketten heute global. Dazu kommen Bereiche wie das Militär, staatliche Organisationen, kritische Infrastruktur oder auch die Polizei, in denen eine sichere und fehlerfreie Kommunikation gewährleistet sein muss.

Markt bietet Chancen für Unternehmen und Investoren

Damit werden die Scheinwerfer an den Börsen noch stärker auf Sicherheitsanbieter gerichtet, denn es tut sich ein wachsender Markt auf. In genau diesem Bereich agiert auch die Harvest Technology Group (0,017 AUD; AU0000082422). Das Unternehmen bietet Hardware- und Softwarelösungen für die sichere Datenübertragung in Echtzeit - und das selbst unter extremen Bedingungen.

Spezialist für schwierige Einsatzorte

Harvest Technology entwickelt Systeme, die etwa in Offshore-Plattformen, Hafenanlagen, militärischen Operationen oder in der kritischen Infrastruktur eingesetzt werden. Die Kerntechnologie: die Komprimierung und verschlüsselte Übertragung von HD-Videodaten, Sensordaten und Audiostreams selbst bei minimaler Bandbreite. Damit lassen sich entfernte Orte aus sicherer Entfernung überwachen und Maschinen können miteinander kommunizieren, Systeme begutachtet oder gar ferngesteuert werden. Laut Harvest Technology nutzen Kunden aus dem Energie- und Verteidigungssektor die Plattform bereits aktiv.

Zu den strategischen Meilensteinen des Unternehmens zählen dabei die Partnerschaften mit Marlink und Guerrilla Technologies, die auf Harvest-Lösungen bei der Ferninspektion von Ausrüstung zurückgreifen. Für 2025 strebt Harvest eine Ausweitung der Geschäftstätigkeit in Nordamerika und Europa sowie den Sprung in die Gewinnzone an. Die Aktie bringt es derzeit auf einen Börsenwert von umgerechnet rund 7 Mio. Euro und gilt außerhalb Australiens als weitgehend unentdeckt. Dies ermöglicht Investoren, die gerne als First Mover agieren, die Chance, ein paar Stücke einzusammeln. Neben der australischen Heimatbörse wird der Titel auch an der Börse in Frankfurt gehandelt.

Lassen Sie sich in den Verteiler für Harvest Technology oder Nebenwerte eintragen. Einfach eine E-Mail an Eva Reuter:[email protected]mit dem Hinweis: „Verteiler Harvest Technology“ oder “Nebenwerte”.

Harvest Technology Group

ISIN: AU0000082422

https://harvest.technology/

Disclaimer/Risikohinweis

Interessenkonflikte:Mit Harvest Technology existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von der Harvest Technology. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Harvest Technology können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations - unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken:Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie auf der Webseite von Harvest Technology einsehen:https://harvest.technology/investors/

Investitionsrisiken:Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

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Quellen:Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Harvest Technology vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie "können", "werden", "sollten", "könnten", "erwarten", "planen", "beabsichtigen", "antizipieren", "glauben", "schätzen", "vorhersagen" oder "potenziell" oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen der Geschäftsleitung wider und basieren auf Informationen, die der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

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Finanzen / Bilanzen / IoT / Internet of Things / Cybersicherheit
[pressebox.de] · 28.08.2025 · 09:20 Uhr
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