DORA und operative Resilienz: Wie Finanzinstitute IKT-Risiken, Drittparteien und komplexe IT-Abhängigkeiten steuern
Ein aktueller Fachbeitrag von FinanceX zeigt, warum operative Resilienz zur kontinuierlichen Steuerungsaufgabe wird – und welche Rolle integrierte GRC-Ansätze dabei spielen.
Detmold, 08.04.2026 (PresseBox) - Mit dem Digital Operational Resilience Act (DORA) steigen die regulatorischen Anforderungen an Banken und Finanzinstitute deutlich. Im Fokus stehen insbesondere das IKT-Risikomanagement, die Steuerung von Drittparteien sowie die Transparenz über IT-Assets und Abhängigkeiten. Gleichzeitig wächst die Notwendigkeit, Governance-, Risk- und Compliance-Prozesse (GRC) integriert und effizient umzusetzen.
Ein aktueller Fachbeitrag von FinanceX beleuchtet die zunehmende Bedeutung operativer Resilienz im Finanzsektor und zeigt auf, wie sich insbesondere Financial Market Infrastructures (FMIs) auf steigende regulatorische Anforderungen vorbereiten. Dabei wird deutlich: Operative Resilienz ist kein einmaliges Compliance-Projekt, sondern eine kontinuierliche Fähigkeit, die eine ganzheitliche Steuerung von IKT-Risiken, technologischen Abhängigkeiten und Drittparteien erfordert.
Für Banken und Finanzinstitute bedeutet dies, ihre GRC-Strukturen weiterzuentwickeln und eine durchgängige Transparenz über Prozesse, Anwendungen, Systeme und externe Dienstleister zu schaffen. Nur so lassen sich regulatorische Anforderungen wie DORA nachhaltig erfüllen und gleichzeitig fundierte Steuerungsentscheidungen treffen.
Die TRICEPT AG unterstützt Finanzinstitute mit ihrer integrierten GRC Software RIMAGO bei der Umsetzung regulatorischer Anforderungen. Die Plattform ermöglicht eine zentrale Steuerung von Governance-, Risk- und Compliance-Prozessen, schafft Transparenz über IKT-Assets und Risiken und unterstützt eine effiziente, strukturierte sowie prüfungssichere Umsetzung von DORA, NIS2, ISO 27001 und IT-Grundschutz.


