Das Abenteuer beginnt im März! GreedFall: The Dying World verlässt Early Access mit epischem Finale
Die Malichor-Seuche breitet sich aus, der Alte Kontinent zerfällt, und das Schicksal zweier Welten hängt am seidenen Faden. NACON und Spiders Studio haben endlich das Erscheinungsdatum für die finale Version von GreedFall: The Dying World enthüllt: Am 10. März 2026 erscheint das narrative Rollenspiel für PC via Steam, gefolgt vom Konsolen-Launch am 12. März für PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Ein neues Gameplay-Video gewährt einen ausführlichen Einblick in die zentralen Features dieses Prequels, das drei Jahre vor den Ereignissen des ersten GreedFall-Teils spielt und eine Geschichte von Entführung, Verschwörung und dem verzweifelten Kampf um die Rettung nicht nur einer Insel, sondern eines ganzen Kontinents erzählt.
Die Malichor-Seuche korrumpiert Gacane: Eine düstere Prequel-Erzählung
GreedFall: The Dying World setzt drei Jahre vor den Ereignissen des ersten Teils an – zu Beginn der mysteriösen Malichor-Seuche, die den Alten Kontinent Gacane nach und nach korrumpiert. Dieses Mal schlüpfen Spieler in die Rolle von Einheimischen der Insel Teer Fradee, die erst kürzlich von den Kolonisten aus Gacane entdeckt wurden und dazu bestimmt sind, „Doneigad“ zu werden – Hüter von Wissen und Natur. Kaum ist die Initiation abgeschlossen, wird die Spielfigur von Soldaten gefangen genommen und gewaltsam auf den alten Kontinent verschleppt. Die darauffolgende Suche nach Freiheit führt mitten hinein in eine weitreichende Verschwörung, wobei das eigene Schicksal geschmiedet und nicht nur die Heimatinsel, sondern der gesamte Kontinent gerettet werden muss. Dieses narrative Setup kehrt die Perspektive des Originalspiels um: Während im ersten GreedFall Spieler als Kolonisten nach Teer Fradee kamen, erleben sie nun die umgekehrte Reise – aus der Sicht der Unterdrückten, die in eine fremde, zerfallende Welt verschleppt werden.
Acht Gefährten mit eigenen Geheimnissen, Überzeugungen und Loyalitäten
Auf der Reise durch die Alte Welt treffen Spieler auf neue Verbündete, die bereit sind, sich ihrer Sache anzuschließen. Bis zu acht Gefährten können rekrutiert werden – jeweils mit eigenen Geschichten, Überzeugungen und Geheimnissen. Sie können helfen, Informationen zu sammeln und heikle Situationen zu entschärfen – oder auch verschlimmern. Sie werden zu Waffenbrüdern und -schwestern, Rivalen, Freunden oder sogar Seelenverwandten. Dieses Begleitersystem hebt The Dying World von vielen anderen RPGs ab: Die Charaktere sind keine bloßen NPC-Marionetten, sondern lebendige Persönlichkeiten mit eigenen Agenden, die auf die Entscheidungen der Spieler reagieren. Die Dynamik zwischen den Gefährten und dem Protagonisten formt nicht nur die Erzählung, sondern beeinflusst auch den Ausgang des Spiels – einige werden zu unerschütterlichen Verbündeten, während andere sich gegen dich wenden könnten, wenn ihre Überzeugungen mit deinen kollidieren. Allein ist man verloren in dieser komplexen, von Intrigen durchzogenen Welt – nur mit den richtigen Verbündeten an deiner Seite kannst du die Verschwörung aufdecken und überleben.
Taktische Pause und individueller Kampfstil: Diplomatie oder direkte Konfrontation
Auch wenn List und Diplomatie viele Konflikte lösen können, führt manchmal kein Weg an direkter Konfrontation vorbei. In intensiven Gefechten müssen sich Spieler zahlreichen Gegnern stellen, wobei mithilfe der taktischen Pause die eigenen Aktionen und die der Begleiter koordiniert, Schwächen der Feinde ausgenutzt und verheerende Fähigkeiten entfesselt werden können. Außerdem kann man sich auch auf einen Charakter konzentrieren, während der Rest der Gruppe eigenständig agiert. Zahlreiche Optionen ermöglichen es, den Kampfstil individuell an die eigenen Vorlieben anzupassen – von strategischem Mikromanagement à la Dragon Age: Origins bis zu actiongeladenem Echtzeit-Combat. Dieses hybride System spricht sowohl Taktik-Fans als auch Spieler an, die schnelle, dynamische Kämpfe bevorzugen. Die taktische Pause ist besonders wertvoll in Situationen, in denen du zahlenmäßig unterlegen bist oder gegen mächtige Bosse antrittst – ein wohlüberlegter Einsatz von Fähigkeiten und das Ausnutzen von Umgebungsvorteilen können den Unterschied zwischen Sieg und vernichtender Niederlage ausmachen.
An Bord der Constanzia: Gacane erkunden und das Schicksal zweier Welten bestimmen
An Bord des eigenen Schiffs, der Constanzia, wird der weitläufige Kontinent Gacane erkundet, der von Konflikten zwischen verschiedenen Fraktionen geprägt ist. Bei der Reise durch majestätische Städte und Regionen mit malerischen Landschaften müssen deren Geheimnisse gelüftet, verborgene Schätze entdeckt und Gefahren gemeistert werden. Dabei entwickelt sich die Welt abhängig von den eigenen Entscheidungen – sie beeinflussen den Ruf der Spielfigur, die Bündnisse und letztlich den Ausgang des Abenteuers. Die faszinierende Welt von GreedFall: The Dying World ist kein statischer Hintergrund, sondern ein lebendiger, sich entwickelnder Organismus, der auf die Taten der Spieler reagiert. Jede Wahl hat Konsequenzen, die sich über das gesamte Spiel erstrecken – von kleinen Begegnungen bis zu weitreichenden politischen Entscheidungen, die das Schicksal ganzer Nationen beeinflussen. GreedFall: The Dying World ist bereits im Early Access auf Steam verfügbar und wird am 10. März 2026 für PC und am 12. März 2026 für PlayStation 5 und Xbox Series X|S erscheinen. Spieler, die das Spiel bereits im Early Access besitzen, erhalten automatisch die finale Version – eine ideale Gelegenheit, um frühzeitig in das Abenteuer einzutauchen und die Entwicklung des Spiels zu begleiten.


