Blauer Fleck unter dem Adler – Trumps Aspirin-Geständnis
US-Präsident Donald Trump sorgt mit einem erneuten blauen Fleck an seiner Hand während des Weltwirtschaftsforums in Davos für Schlagzeilen. Auf die Ursache angesprochen, erläuterte Trump auf dem Rückflug zu amerikanischen Journalisten, dass er sich die Hand gestoßen habe. Er fügte hinzu, dass seine regelmäßige Einnahme von Aspirin möglicherweise die Häufigkeit der Blutergüsse beeinflusse. Mit einem Schmunzeln riet der 79-Jährige: "Aspirin für das Herz, ja – aber Vorsicht vor den blauen Flecken!"
Die Thematik um Trumps Gesundheitszustand ist nicht neu. Bereits häufiger waren Spekulationen entbrannt, als der Präsident mit ähnlichen Blutergüssen auftauchte. In einem Gespräch mit dem "Wall Street Journal" offenbarte Trump, dass er seit Jahren täglich mehr Aspirin nehme, als von Medizinern empfohlen. Seiner Meinung nach sorgt das Medikament für eine gewünschte Blutverdünnung, um möglichen Herzproblemen vorzubeugen.
Dabei bekannte er, dass die blauen Flecken eine Nebenwirkung der Aspirineinnahme seien. Zusätzlich hatte sowohl er als auch seine Sprecherin Karoline Leavitt in der Vergangenheit erklärt, dass hektisches Händeschütteln zu den Verfärbungen führen könne. Donald Trump bleibt jedoch bei seiner Prophylaxe-Strategie und scheint die kleinen visuellen Unannehmlichkeiten in Kauf zu nehmen.

