Anne Hathaway verrät, dass ihr Lieblingsoutfit aus 'Der Teufel trägt Prada 2' nicht im Film zu sehen ist
(BANG) - Anne Hathaways Lieblingsoutfit aus 'Der Teufel trägt Prada 2' hat es nicht in den Film geschafft.
Trotz der Begeisterung der 43-jährigen Schauspielerin für den Look während der Dreharbeiten verriet sie, dass er in der finalen Version des Films nicht enthalten ist. In der Fortsetzung, bei der David Frankel Regie führte, kehrt sie in ihre Rolle als Andy Sachs zurück, ebenso wie Meryl Streep als Miranda Priestly. Der neue Film spielt 20 Jahre nach dem Original und zeigt Andy als preisgekrönte Investigativjournalistin in New York, bevor sie erneut in die Welt des von Miranda geleiteten 'Runway'-Magazins hineingezogen wird.
Bei der europäischen Premiere sprach Anne über die Entwicklung ihrer Figur und ihre eigene Sicht auf die Rolle sowie über kreative Entscheidungen im Bereich Mode. Über ein bestimmtes Outfit sagte sie: "Ich weiß nicht, es war eher ein Kleidungsstück als alles andere." Sie fügte hinzu: "Aber ich habe es so sehr geliebt." Doch das Stück – ein Design von Phoebe Philo – schaffte es nicht in den finalen Schnitt: "Und dann habe ich gesagt, dass es mein Lieblingsoutfit im Film ist, und (Regisseur) David rief mich an – ich hatte den Film noch nicht gesehen – und meinte: 'Es ist raus.'" Sie ergänzte scherzhaft: "Vielleicht war es gut, dass die Paparazzi am Set waren (und es fotografiert haben)."
Der Look, der während der Dreharbeiten im Juli 2025 in New York fotografiert wurde, bestand aus einem weißen T-Shirt mit einer fließenden Schleppe, kombiniert mit verkürzten Hosen und Accessoires, ganz im Stil der High-Fashion-Ästhetik, die schon den Originalfilm prägte und eng mit dem Kostümdesign von Patricia Field verbunden ist. Patricia erklärte zuvor gegenüber 'Entertainment Weekly': "Für mich ist der Erfolg von Kleidung nicht nur, dass sie gut aussieht, sondern dass sie die Geschichte erzählen muss." Anne sprach auch über die Entwicklung ihrer Figur Andy seit dem ersten Film von 2006: "Ich glaube, wir sind beide selbstbewusster geworden." Sie fügte hinzu: "Vor 20 Jahren war Andy Sachs sehr darauf bedacht, alles richtig zu machen und ihrer Chefin zu gefallen. Heute möchte sie sie selbst sein – und damit kann ich mich identifizieren."


