Zähneputzen beim Hund? Mit diesen 5 Tricks klappt es ganz entspannt
Viele Hunde mögen Zähneputzen anfangs überhaupt nicht. Mit Geduld, kleinen Trainingsschritten und der richtigen Methode kannst Du Deinen Vierbeiner jedoch sanft daran gewöhnen – und seine Zähne langfristig vor Zahnstein, Maulgeruch und Entzündungen
Mörfelden-Walldorf, 17.03.2026 (lifePR) - Dein Hund ist kein Fan vom Zähneputzen? Keine Sorge – mit etwas Geduld, Training und der richtigen Herangehensweise kann fast jeder Hund daran gewöhnt werden. Eine gute Zahnpflege schützt Deinen Vierbeiner schließlich vor Zahnstein, Zahnfleischentzündungen, Maulgeruch und schmerzhaften Zahnproblemen.
Mit diesen fünf Tipps wird Zähneputzen für Dich und Deinen Hund deutlich einfacher.
1. Früh anfangen zahlt sich aus
Am einfachsten lernen Hunde das Zähneputzen bereits im Welpenalter. Wenn Dein Hund schon früh daran gewöhnt wird, dass Du sein Maul kontrollierst, wird es für ihn ganz selbstverständlich.
Aber auch erwachsene Hunde können das noch lernen – hier braucht es einfach etwas mehr Geduld und positive Bestärkung.
2. Ein festes Kommando einführen
Ein bestimmtes Wort hilft Deinem Hund zu verstehen, was gleich passiert. Begriffe wie „Zähne“, „Auf“ oder „Check“ können dabei helfen.
Wenn Du dieses Kommando regelmäßig nutzt, weiß Dein Hund: Jetzt kommt die Zahnkontrolle – und erschrickt nicht, wenn Du sein Maul berührst.
3. Erst an die Berührung gewöhnen
Bevor eine Zahnbürste ins Spiel kommt, sollte Dein Hund sich daran gewöhnen, dass Du seine Schnauze berührst. Hebe vorsichtig die Lefzen an, öffne das Maul leicht und berühre die Zähne.
Ganz wichtig:Loben, ruhig bleiben und mit kleinen Leckerlis belohnen. Wiederhole diese Schritte regelmäßig, bis Dein Hund entspannt bleibt.
4. Zahnpasta kennenlernen
Sobald Dein Hund die Zahnkontrolle akzeptiert, kannst Du ihn an Hundezahnpasta gewöhnen. Wichtig: Verwende ausschließlich spezielle Zahnpasta für Hunde, da sie beim Putzen viel davon schlucken.
Lass Deinen Hund die Zahnpasta zunächst vom Finger probieren. Danach kannst Du sie vorsichtig auf die Zähne auftragen.
5. Der letzte Schritt: die Zahnbürste
Jetzt kommt die Zahnbürste ins Spiel. Besonders angenehm für viele Hunde sind Ultraschall-Zahnbürsten, da sie ohne Schrubben, Vibration oder Geräusche arbeiten, wie die emmi-PET PRO.
Lass Deinen Hund zuerst daran schnuppern und die Zahnpasta ablecken. Anschließend kannst Du die Bürste sanft auf die Zähne auflegen – beginnend vorne und dann Schritt für Schritt weiter nach hinten.
Mit etwas Übung wird Zähneputzen schnell zur Routine – und Dein Hund bleibt langfristig vor Zahnproblemen geschützt.

