Westerwelle wehrt sich gegen Spendenvorwürfe
18. Januar 2010, 16:22 Uhr · Quelle: dpa
Berlin (dpa) - Die FDP weist die Vorwürfe der Käuflichkeit zurück. Sie sieht in der Millionen-Spende eines Hotelunternehmers vor dem Regierungsbeschluss zur Mehrwertsteuer-Senkung für Hotels keinen Skandal. Das sagte Parteichef Guido Westerwelle. Er bezeichnete die Vorwürfe als absurd. SPD-Chef Sigmar Gabriel hatte der schwarz-gelben Koalition vorgeworfen, käuflich zu sein. Auch von den Grünen kam Kritik. Rückendeckung erhielt die FDP von Unionsfraktionschef Volker Kauder. Spenden gehörten zur Finanzierung der Parteien, sagte er.

