Emily Blunt verrät 'peinliche' Reaktion auf Barack Obamas Besuch bei 'Disclosure Day'
(BANG) - Emily Blunt wurde "peinlich berührt still", als Barack Obama das Set von 'Disclosure Day' besuchte.
Die 43-jährige Schauspielerin erinnert sich noch gut daran, als der ehemalige Präsident der Vereinigten Staaten das Set des kommenden Science-Fiction-Epos besuchte. Und sie weiß auch noch genau, dass Regisseur Steven Spielberg (79) auf peinliche Weise beschrieb, wie sie und ihre Co-Stars auf diesen Besuch reagierten.
"Steven sagte, wir seien alle auf peinliche Weise still geworden, als er hereinkam, obwohl wir eigentlich eine sehr gesellige, laute Truppe waren", sagte sie gegenüber 'Extra'. "Und dann waren plötzlich alle still, als Präsident Obama hereinkam." Außerdem passierte ihr gleich ein Fauxpas, weil sie mit ihrer Jacke den Stuhl belegt hatte, der für den Politiker gedacht war. "Ich hatte diese Jeansjacke im Acid-Wash-Stil der 80er auf seinen Stuhl gelegt. Ich wusste nicht, dass es sein Stuhl war. Er kam, setzte sich hin und sagte: 'Oh, was ist das denn?' Und ich sagte: 'Die ist für Sie. Ich habe gehört, Sie lieben Acid-Wash-Denim.'" Obama konnte das allerdings mit seinem typischen Humor nehmen.
Emily und ihr Co-Star Josh O'Connor (36) äußerten sich angesichts des neuen Films auch zur Möglichkeit außerirdischen Lebens. Sie sagte: "Ich glaube, man spürt, dass wir einen Punkt erreicht haben, an dem der Wunsch, es zu wissen, eine Art kritische Masse erreicht hat. Ich denke, es gibt das Gefühl, dass es doch eigentlich etwas Positives und Aufregendes wäre zu erfahren, dass wir nicht allein sind." Die Schauspielerin ist der Meinung, dass es für die Menschheit arrogant wäre, anzunehmen, die einzige Zivilisation im Universum zu sein. Josh fügte hinzu: "Für mich ist es ganz offensichtlich, dass wir nicht allein sind ... Die Frage, ob sie uns besucht haben, ist für mich allerdings noch offen."
Anfang dieses Jahres sorgte Obama – der zwischen 2009 und 2017 zwei Amtszeiten als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika absolvierte – für Aufsehen, als er darauf bestand, dass Außerirdische real seien, und verriet, dass sich seine erste Frage nach seinem Wahlsieg auf Wesen aus dem All bezogen habe. Während eines Auftritts im Podcast 'No Lie With Brian Tyler Cohen' sagte der 64-Jährige: "Sie sind real. Aber ich habe sie nicht gesehen. Sie werden nicht in Area 51 festgehalten. Es gibt keine unterirdische Anlage – es sei denn, es gibt diese riesige Verschwörung und man hat sie vor dem Präsidenten der Vereinigten Staaten verborgen."
Cohen fragte den ehemaligen Politiker daraufhin: "Welche Frage wollten Sie als Erstes beantwortet haben, als Sie Präsident wurden?" Obama antwortete: "Wo sind die Außerirdischen?" Obama spielte damit auf langjährige Verschwörungstheorien an, wonach die US-Regierung seit Jahrzehnten von außerirdischem Leben wisse und entsprechende Beweise auf dem Militärstützpunkt Area 51 in Nevada aufbewahre.
Nachdem das Interview veröffentlicht worden war, teilte Obama einen Clip des Gesprächs auf seiner Instagram-Seite und versuchte, seine Aussagen klarzustellen. Obama schrieb: "Ich habe versucht, dem Geist der Schnellfragerunde treu zu bleiben, aber da das Aufmerksamkeit erregt hat, möchte ich etwas klarstellen. Statistisch gesehen ist das Universum so riesig, dass die Chancen gut stehen, dass es irgendwo Leben gibt. Aber die Entfernungen zwischen den Sonnensystemen sind so groß, dass die Wahrscheinlichkeit gering ist, dass wir von Außerirdischen besucht wurden. Und während meiner Präsidentschaft habe ich keinerlei Hinweise darauf gesehen, dass Außerirdische Kontakt mit uns aufgenommen haben. Wirklich!"


