Berlin (dpa) - Die FDP weist die Vorwürfe der Käuflichkeit zurück. Sie sieht in der Millionen-Spende eines Hotelunternehmers vor dem Regierungsbeschluss zur Mehrwertsteuer-Senkung für Hotels keinen Skandal. Das sagte Parteichef Guido Westerwelle. Er bezeichnete die Vorwürfe als absurd. SPD-Chef […] mehr

Kommentare

7Kockatuu18. Januar 2010
Abgeordnete sind dazu da, die Interessen 1. ihrer Fraktion, 2. ihrer Person, 3. ihrer Geldgeber zu vertreten. Und das tun sie. Also, was habt ihr? Spendet selber und legt noch einen drauf, dann seid ihr selber am Zug. Gemeinwohl? Was soll das denn sein?
6Stiltskin18. Januar 2010
Sicher, es ist nichts ungewöhnliches, wenn Parteien Spenden erhalten. Und wenn diese auch ab einem bestimmten Betrag öffentlich bekannt gemacht werden, gibt es daran auch nichts zu beanstanden. Der Zeitpunkt der 'Spende' allerdings, lässt doch schon erahnen, wessen Geistes Kind die FDP ist, wessen Interessen sie in Berlin vertritt. Um so mehr verwundert der hohe Stimmenanteil dieser Partei bei den letzten Wahlen. Haben wirklich so viele geglaubt, diese Partei vertritt 'Otto Normalverbraucher'?
5BOOTBOSS18. Januar 2010
Twitter ist großartig: zum Glück hatte jemand einen Screenshot des #FDP-Angebots auf ebay <link> und Spiegel SPAM <link>
4k29329518. Januar 2010
Ihr müßt das verstehen! Für Westerwelle gehört Schmieren und geschmiert werden einfach zum Alltag. ^^
3quak18. Januar 2010
@2 Genau so siehts aus
2Tautou18. Januar 2010
Aber umso unverständlicher ist es, dass besagte Partei dann auch unverständliche Steuergeschenke für die Nischen durchsetzt, die gespendet haben.
1Ylion18. Januar 2010
ich verstehe die aufregung nicht, es ist doch gebräuchlich und verständlich dass jemand der partei spendet, die am ehesten seine interesen vertritt.