Wechsel an der Spitze der NSA: Abschied von General Timothy Haugh
Die kürzliche Entlassung von General Timothy Haugh als Direktor der National Security Agency (NSA) hat in Washington für Schlagzeilen gesorgt. Pentagon-Sprecher Sean Parnell drückte im Namen des Verteidigungsministeriums seine Dankbarkeit für die langjährige Hingabe Haughs aus.
Der General stand sowohl an der Spitze des US-Cyberkommandos als auch der NSA. Das Ministerium wünscht ihm und seiner Familie für die Zukunft nur das Beste.
Bereits vor der offiziellen Bestätigung hatten renommierte Medien wie die "Washington Post" und NBC über die Entlassung Haughs berichtet. Die "New York Times" ergänzte, dass die ultrarechte Aktivistin Laura Loomer bei einem Treffen mit Donald Trump, dem ehemaligen US-Präsidenten, auf die Ablösung von Haugh gedrängt hätte.
Trump wiederum soll Verteidigungsminister Pete Hegseth zur Entlassung aufgefordert haben. Die NSA ist als einer der bedeutendsten Geheimdienste der USA dem Verteidigungsministerium unterstellt und spielt eine zentrale Rolle in der Überwachung sowie Entschlüsselung elektronischer Kommunikation.

