Warum das Ende von QT und Zinssenkungen Bitcoin (BTC) nicht gerettet haben

Mitte der Woche wurden die Märkte von einem unerwarteten Abschwung erschüttert, der die Investoren trotz einer Flut von scheinbar positiven Entwicklungen überraschte. Die Federal Reserve kündigte das Ende der quantitativen Straffung (QT) an, die USA und China einigten sich auf einen lang erwarteten Handelstrüffel, und zwei aufeinanderfolgende Zinssenkungen deuteten auf einen Übergang zur monetären Lockerung hin.
Darüber hinaus genehmigten die Regulierungsbehörden einen Altcoin-Staking-ETF. Dennoch sanken sowohl Bitcoin als auch US-Aktien, anstatt zu steigen. On-Chain-Daten deuteten auf eine schwächende institutionelle Nachfrage hin, während die Warnung von Fed-Chef Jerome Powell den Optimismus dämpfte.
Bis Freitag bleibt die Stimmung fragil, da Bitcoin um die 109.000 $ gehandelt wird.
Daten, die den Fall von BTC vorhersagten
Ein Blick auf die On-Chain-Daten zeigt, dass ein wichtiges Signal aus der Coinbase Premium Gap kam, die nach einer kurzen Erholung wieder negativ wurde. Diese Kennzahl, die den Preisunterschied zwischen Coinbase (bevorzugt von US-Institutionen) und globalen Börsen misst, diente historisch als Proxy für die amerikanische institutionelle Nachfrage. Ein negativer Wert deutet darauf hin, dass US-Investoren verkaufen oder von Akkumulation absehen, was bedeutet, dass der Bitcoin-Preis keine starke institutionelle Überzeugung hatte. Einzelhändler, die von den makroökonomischen "guten Nachrichten" begeistert waren, überschätzten wahrscheinlich deren Einfluss und verwechselteten Liquiditätssignale mit anhaltender Nachfrage.
In seiner neuesten Analyse erklärte CryptoQuant, dass der Abschwung durch Powells vorsichtigen Ton weiter befeuert wurde. Obwohl die quantitative Straffung offiziell am 1. Dezember enden wird, belebte Powells Beharren darauf, dass eine Zinssenkung im Dezember nicht garantiert sei, Zweifel an der Geschwindigkeit der monetären Lockerung. Dies zwang die Märkte, das Risiko neu zu bewerten und löste Rückgänge sowohl bei Bitcoin als auch bei US-Aktien aus. Zusätzlich zur fragilen US-China-Übereinkunft trugen geopolitische Unterströmungen, einschließlich erneuter US-Atomtests, zur Beunruhigung der Investoren bei.
Trotz des kurzfristigen Rückgangs erklärte das Krypto-Analyseinstitut, dass die Korrektur mit einer Abkühlung spekulativer Exzesse übereinstimmt. Institutionelle Zurückhaltung, temporäre Liquiditätsunsicherheit und geopolitische Spannungen setzen lediglich das überhitzte Sentiment zurück. Das Institut glaubt, dass wenn QT vollständig endet und die Liquidität sich verbessert, die Risikobereitschaft allmählich zurückkehren könnte und die Aussicht für Bitcoin und die breiteren Märkte bis Anfang 2026 erneuern könnte, solange die monetäre und geopolitische Stabilität anhält.
BTC muss 98.000 $ halten
Die jüngste Stellungnahme des TeraHash-Analyseteams impliziert, dass while BTC's long-term uptrend remains intact, its momentum has clearly started to cool. In a statement to CryptoPotato, the team said that if the Feds continue cutting rates and macro conditions remain supportive, Bitcoin could establish a new all-time high by late 2025 or early 2026.
For now, they view 98,000 $ as a crucial support level; ein Durchbrechen darunter könnte den Krypto-Asset auf bis zu 70.000 $ ziehen, wenn der Verkaufsdruck steigt.
"At this stage, it’s crucial for Bitcoin to hold the 98,000 $ level. Losing it could easily push the price down toward the 90,000 $-74,000 $ range. If these levels fail to hold, a deeper correction to the 70,000 $-60,000 $ zone becomes likely. Still, it’s important to consider that Bitcoin has attracted investments from the world’s largest funds and continues to gain legitimacy in the public eye.
This suggests that any correction is unlikely to happen abruptly or impulsively. If the Fed continues its interest rate cuts and global macroeconomic conditions remain favorable, we could see Bitcoin reach a new all-time high either by the end of this year or in early 2026."

